Aktuell im News-Blog 
- Traumhafter Urlaub mit seniorenfreundlichen Unterkünften
- Urlaub in Dänemark
- Schöne Uhren, die immer Freude machen
- Seniorenparty - zum Feiern ist man nie zu alt
- Motorisierte Markisen für mehr Lebensqualität
- Private Krankenversicherung im Alter?
- Sportarten für alte Menschen
- „Jetzt werde ich alt!” Handbücher & Hilfe im Alter
- 24h Pflege, wie kriege ich Unterstützung?
- Die Suche nach der Liebe mit 50+
Aktuelle Kommentare 
- Felix Faust zu Barrierefrei Wohnen – welche Maßnahmen werden wichtig?
- Fabiene Fischer zu Senioren-Führerschein: Autofahren bis ins hohe Alter?
- Wolfgnag zu Schutz mit Rauchmelder
- Anni zu Besser sehen - mehr erleben
- Schaefer63 zu Türkische Senioren in Deutschland
- Melik Hanceroglu zu Senken Sie die Stromrechnung
25. Februar 2009Psychopharmaka verkürzen das Leben

Aktuelle Studien aus Großbritannien haben nun bestätigt, dass Senioren, die mit bestimmten Psychopharmaka behandelt werden, früher sterben. Insbesondere wird das Schlaganfallrisiko erhöht. Besonders gefährdet waren dabei Patienten, die an einer Demenz litten. Bei Ihnen trat ein Schlaganfall unter Psychopharmaka dreieinhalbmal so häufig auf.
“Vor diesem Hintergrund müssen Ärzte den Einsatz von Psychopharmaka bei Senioren - vor allem Dementen - neu überdenken”, so Prof. Martin Grond von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft. Die Mittel sollten nur noch verordnet werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien.
Aus diesem Grund müsse dringend nach Alternativen zu Psychopharmaka geforscht werden, so die Ärzte. Die Medikamente werden vor allem bei starker Erregung, aggressivem Verhalten und Sinnestäuschen bei Senioren eingesetzt.
Quelle: http://www.netdoktor.de/News/Senioren-Frueher-Tod-durch-1129988.html
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Tags: Alzheimer, Demenz, Patienten, Psychopharmaka, Schlaganfall, Schlaganfallrisiko, Senioren
