5. Juni 2009Ärger mit dem Beipackzettel

Beipackzettel Pillendose

Beipackzettel informieren über Inhaltsstoffe und besonders bei Medikamenten seitenlang über Risiken und mögliche Nebenwirkungen. Schon mancher hat nach der Lektüre dankend auf die empfohlenen Pillen verzichtet. Besonders ärgerlich aber wird’s, wenn das Geschriebene so klein gedruckt ist, dass es selbst mit einer Lupe (Lesehilfe) kaum zu entziffern ist, Augen, Nerven und Zeit fordert.

Bei einer aktuellen DAK-Umfage unter 1700 Versicherten wurde eben das bemängelt. Der Leiter des Instituts für Gesundheits-System-Forschung (IGSF), Fritz Beske bemängelte auch die zu häufige Verwendung von Fremdwörtern. „Die Senioren kritisieren zudem die Informationsfülle, die eher verunsichert als aufklärt.“ Eine Veränderung der Packungsbeilagen sei dringend erforderlich. Dies verlange schon der demografische Wandel.

Qelle: http://de.news.yahoo.com

Dominik Birgelen
Dominik Birgelen
Geschäftsführer

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