Beiträge mit dem Tag ‘Senioren’

4. September 2010Besser sehen - mehr erleben

Mikronährstoffe unterstützen die Augengesundheit

Senioren - eine Risikogruppe für AMD - Foto: djd/Orthomol
Senioren - eine Risikogruppe
für AMD.
Foto: djd/Orthomol

(djd/pt). Neugeborene sehen nur verschwommen, doch schon innerhalb weniger Monate schärft sich dieser Sinn enorm. Sind die Augen offen, werden die eintreffenden Informationen von den Nervenzellen in elektrische Impulse umgewandelt und über den Sehnerv an das Gehirn geleitet. So gelingt es dem Menschen, seine komplexe Umwelt in Farbe und Form zu erfassen. Gesunde empfinden klares Sehen als selbstverständlich - doch mit zunehmendem Alter kann die Sehkraft nachlassen, Augenerkrankungen treten auf. Zu einer regelrechten Volkskrankheit hat sich die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) entwickelt. Diese ist mit 50 Prozent die häufigste Ursache für schwere Sehbehinderungen in Deutschland.

Scharfsehen lässt nach

Die Makula bildet den Ort des schärfsten Sehens, sie wird auch “gelber Fleck” genannt und liegt auf der Netzhautmitte. Dort können sich mit zunehmendem Alter Ablagerungen ansammeln, die den Stoffwechsel beeinträchtigen. Nach und nach sterben dann immer mehr Sinneszellen der Makula ab - sie degeneriert. Dabei geht die zentrale Sehschärfe bei den Betroffenen teilweise oder ganz verloren. Raucher haben eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit an AMD zu erkranken. Auch familiäre Veranlagung starke Sonneneinstrahlung und Fehlernährung sind Risikofaktoren. Da im Alter oftmals der Appetit zurückgeht, ist aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine ausreichende Bedarfsdeckung mit essenziellen Mikronährstoffen oft nur schwer möglich.

Mikronährstoff-Unterversorgung stoppen

Um diesen Mangel auszugleichen, rät die Rostocker Augenärztin Dr. med. Petra Fischer: “Wenn eine AMD diagnostiziert wird, ist eine ernährungsmedizinische Mikronährstoffergänzung - beispielsweise durch Orthomol Vision AMD - zur Deckung des therapeutisch erhöhten Bedarfs extrem wichtig.” Orthomol Vision AMD enthält eine spezifische Kombination aus 24 ausgewogen dosierten Mikronährstoffen, wie sekundären Pflanzenstoffen und zahlreichen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und essenziellen Fettsäuren. Diese Mikronährstoffe unterstützen nicht nur das Auge. Sie können sich auch positiv auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken.

Hilfreiche Patienteninformationen mit einem einfachen Selbsttest zur Früherkennung sowie eine Produktprobe erhalten Interessierte unter der Service-Telefonnummer 01802-67846665 (6ct pro Anruf aus dem dt. Festnetz).

Mikronährstoffe schützen und sorgen für mehr Lebensqualität

Die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten beeinflussen das Sehvermögen:
Lutein und Zeaxanthin sind die entscheidenden Schutzsubstanzen der Makula vor Lichteinflüssen - sie fungieren als “natürliche Sonnenbrille”. Diese sogenannten Carotinoide finden sich etwa in Spinat und Brokkoli.

B-Vitamine unterstützen Stoffwechselprozesse im Körper, Omega-3-Fettsäuren Augen, Herz und Gefäße.

Die Vitamine A, C, E, Carotinoide sowie körpereigene Enzyme fungieren als Radikalfänger, unterstützen den Aufbau und die Regeneration der Zellen.

Quelle: djd/Orthomol

Kategorie: Gesundheit -Sehen

Detlef Klemme - Fachbuchautor, Journalist, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seniorenland GmbHSpätestens ab dem 50. Lebensjahr beginnt die Sehstärke nachzulassen.
Kurz- und Weitsichtigkeit, schlechteres Dämmerungssehen und erhöhte Blendempfindlichkeit treten auf. Insbesondere wird das Lesen schwieriger:
Man spricht von Altersweitsichtigkeit oder Presbyopie. Im Laufe des Lebens kann die Sehschärfe um 80% nachlassen.

Weitere Veränderungen im Alter sind eine Linsentrübung und die Verkleinerung der Pupille. Dies sorgt für weniger Licht auf der Netzhaut. Zusammen mit einer gelblichen Verfärbung der Linse ändert die spektrale Qualität der einfallenden Lichtwellen. Dies führt dazu, dass insbesondere blaue und grüne Farben schlechter wahrgenommen werden können.

Seniorenland bietet eine Vielzahl an Produkten, um Sehschwächen im Alter zu kompensieren: von der Leselupe, Sehhilfen, Bildschirmvergrößerung, Farberkennnungsgerät und viele mehr!

Detlef Klemme
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Seniorenland GmbH

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31. August 2010Den Schwachen helfen

einkauf
Der Fortschritt hat viele Gesichter, manchmal auch ein menschliches, wenn es zum Beispiel darum geht, wie eine Gesellschaft mit Alten, Schwachen und Minderheiten umgeht. Interessant wird es allemal, wenn Senioren auf Tour gehen, um die Geschäfte ihrer Stadt auf ihre „Senioren-Freundlichkeit“ hin zu prüfen. Zum wiederholten Male startete diese Aktion jetzt in Crailsheim. Den ganzen Beitrag lesen »

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30. August 2010Ein “Austrag” für Senioren

gardenh
Im Alpenraum sieht man es in ländlichen Regionen noch manchmal: das „Austragshäuschen“ für Oma und Opa. Ist der Hof überschrieben und hat die nächste Generation die Geschäfte übernommen, ziehen sich die Senioren in ein kleines, manchmal auch schmuckes Austragshäuschen direkt neben dem Hof zurück. An dieser Idee fand jetzt ein Pfarrer in den USA gefallen und hat sie neu belebt. Das Austragshäuschen heißt dann „Med-Cottage“ und hat allerhand zu bieten. Den ganzen Beitrag lesen »

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28. August 2010Geld muss in die Kasse

kasse Geld muss in die Kasse, vor allem in die der Renten. Und da ist (fast) jedes Mittel recht, auch wenn die Realität etwas ganz anderes zeigt. Selbst Arbeitsministerin Ursula von der Leyen musste zurückrudern. Es war wohl der Wunsch die Mutter des Gedankens, dass 40 Prozent der 60- bis 63-Jährigen einer sozialversicherungs-pflichtigen Beschäftigung nachgehen würden. Tatsächlich sind es nur 21,3 Prozent. Rente erst mit 67? Den ganzen Beitrag lesen »

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25. August 201050 Prozent im Internet

internet
Mit 49,6 Prozent hat die Generation 50-Plus die magische 50-Porzent-Hürde in der Nutzung des Internets fast geschafft. Warum sich aber immer noch die Hälfte dem weltweiten Netz verschließt, fragt die Berliner Morgenpost den Experten Marcel Plechaty, vom Institut für Lern-Innovationen an der Universität Erlangen-Nürnberg. Den ganzen Beitrag lesen »

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23. August 2010Seniorenboom in Sportvereinen

tai-chi
Gern wird von aktiven Senioren gesprochen. Neueste Zahlen aus den Sportvereinen bestätigen das. So waren in Berlin vor zehn Jahren noch 113.000 Menschen ab dem 50. Lebensjahr aufwärts im Landessportbund (LSB) aktiv, heute sind es rund 150.000 Berliner. Trendsportarten seien bei den Berliner offenbar beliebter als klassisches Wandern, resümiert der Verband. Den ganzen Beitrag lesen »

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20. August 2010Türkische Senioren in Deutschland

gang
Mobile Pflege, Seniorenheime, Essensdienste und andere Hilfseinrichtungen stehen den Senioren in Deutschland offen. Doch würden gerade ältere Türken das Angebot nicht nutzen, beklagt das DRK in Rheinland-Pfalz. Ein nicht ganz neues Problem, machen sich doch kulturelle Unterschiede besonders im Alter, in der Pflege, bemerkbar. Den ganzen Beitrag lesen »

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18. August 2010Steigende Altersarmut

armut
Die demografische Entwicklung hin zu mehr Senioren ist seit Jahren bekannt. Auch die hohe und steigende Zahl von Mini-Jobbern, Niedriglöhnern und Selbständigen mit geringem Einkommen. Allein aus dem „Hartz-IV“ Topf beziehen über 1,3 Millionen von ihnen zusätzliche Gelder. Es ist darum nur eine Frage der Zeit, bis die Konsequenzen dieser Entwicklung deutlich werden, zum Beispiel in einer deutlich steigenden Altersarmut. Die Regierung will jetzt eine Kommission einsetzen. Den ganzen Beitrag lesen »

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17. August 201040.000 Hundertjährige

domeabg
Der rasante Aufschwung Japans zu einer der größten Wirtschaftsmächte der Welt war beeindruckend. Doch heute zeigen sich viele Probleme, von der Arbeitslosigkeit bis zu Überalterung der Gesellschaft. 40.000 Japaner sind älter als 100 Jahre. Das bringt Probleme mit sich, zumal die jüngere Generation in die Großstädte abgewandert ist und die Alten auf sich allein gestellt sind. Den ganzen Beitrag lesen »

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16. August 2010Griechenland entdeckt die Senioren

grieche
Das Land wo die Götter zuhause sein sollen, machte die letzten Monate vor allem wegen der Wirtschaftskrise, den Sparmaßnahmen und Streiks von sich reden. „Schade“, dachten viele, denn Griechenland ist wegen seiner Kultur, Landschaft, Gastfreundschaft und herrlichen Insel- und Küstenregionen sehr beliebt. Seit Jahrzehnten zählt Tourismus zu den Haupteinnahmequellen und den möchte man jetzt auf die Vor- und Nachsaison ausdehnen. Den ganzen Beitrag lesen »

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