Beiträge mit dem Tag ‘Inkontinenz’

15. März 2011Inkontinent durch Diabetes

Dauerhaft erhöhter Blutzucker schädigt die Blase

Bonn, 15. März 2011 - Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus kann zur Blasenschwäche führen. Diabetiker sollten daher ihren Blutzuckerspiegel auch der Blase zuliebe sorgfältig einstellen. Wichtig ist es außerdem, bei Blasenproblemen frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. Andernfalls kann es zu einer schweren Inkontinenz und zu Folgeschäden an den Nieren kommen.

Jeder zweite Diabetespatient hat Probleme mit dem Wasserlassen. Besonders häufig trifft es Diabetiker, die bereits seit mehreren Jahren an der Stoffwechselerkrankung leiden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel die Nerven schädigt, die das Entleeren der Blase steuern. Bei den meisten Diabetespatienten äußert sich dies in einer überaktiven Blase: Sie verspüren immer wieder unvermittelt einen starken Harndrang, auch wenn die Blase nahezu leer ist. Der Weg zur Toilette ist dann oftmals zu weit, sodass ungewollt Urin verloren geht. Um das zu verhindern, gehen viele Betroffene vorsorglich zur Toilette und trainieren ihre Blase regelrecht klein.
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18. November 2010Blasenschwäche im Alter besser im Griff

Mit praktischen Lösungen und Toilettentraining

Broschüre: Blasenschwäche ist kein Schicksal - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Blasenschwäche ist kein Schicksal
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 18. November 2010 - Viele ältere Menschen haben ihre Blasenfunktion nicht mehr im Griff: Sie leiden an Inkontinenz. Hinnehmen müssen sie ungewolltes Tröpfeln und Einnässen allerdings nicht. Selbst für Hochbetagte und pflegebedürftige Menschen gibt es wirksame Maßnahmen, die den Alltag mit der Blasenschwäche erleichtern und die Blasenkontrolle verbessern.

Etwa jeder dritte ältere Mensch hat eine schwache Blase, ab dem siebzigsten Lebensjahr ist es sogar jeder zweite. Ursache ist meist das Zusammenspiel einer veränderten Struktur des Bindegewebes, einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur und alterstypischer Erkrankungen. Dass die Betroffenen ungewollt Harn verlieren, lässt sich dennoch in vielen Fällen mit ein paar einfachen Maßnahmen vermeiden. So ist es hilfreich, den Weg zur Toilette von Stolperfallen zu befreien; manchmal genügt es schon, ein paar Möbel zu verschieben. Auch eine offene Badtür und ein Nachtlicht im Flur können dazu beitragen, dass das Bad rund um die Uhr leicht zu erreichen ist. Aufsteh- und Gehhilfen sowie Haltegriffe an der Toilette leisten Menschen mit eingeschränkter Mobilität gute Dienste. Schließlich sollte die Kleidung leicht zu öffnen sein, etwa durch einen Gummizug oder Druckknöpfe. Frauen kommen oftmals besser mit Röcken zurecht, wenn es auf der Toilette schnell gehen muss.
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16. November 2010Information ”Inkontinenz”

Soziale Bedeutung

Jeder Mensch, ganz gleich ob Mann oder Frau kann auch schon in jungen Jahren von Inkontinenz betroffen sein.
 
Jeder Mensch, ganz gleich ob Mann oder Frau kann auch schon in jungen Jahren von Inkontinenz betroffen sein.

Die Sauberkeitserziehung hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, weshalb Inkontinenz häufig zur sozialen Isolation führt. Viele Betroffene ziehen sich aus Angst, ihr Problem könnte in der Öffentlichkeit, im Freundeskreis oder in der Familie bemerkt werden, zurück.

Die oft gehörte Annahme, dass die „Blasenschwäche im Alter“ unabwendbar ist und dass man nichts dagegen tun kann, ist falsch. Der Weg zum Arzt ist ein wichtiger Schritt, um die Ursachen der Inkontinenz zu erkennen und wirksame therapeutische Maßnahmen zu setzen.

Allein in Deutschland sind ca. 8 Millionen Menschen in irgendeiner Form von Blasen- und Stuhlschwäche (medizinisch Inkontinenz) betroffen. Genaue Zahlen gibt es nur wenige, da viele Menschen das Thema tabuisieren und somit nicht statistisch erfasst sind. Jeder Mensch, ganz gleich ob Mann oder Frau kann auch schon in jungen Jahren von Inkontinenz betroffen sein.
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13. Juli 2010Die Prostata unter Kontrolle halten

Gutartige Prostatabeschwerden erkennen und behandeln

Broschüre: Männersache Prostata - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Männersache Prostata
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 13. Juli 2010 - Wenn Männer in die Jahre kommen, macht sich bei vielen eine Vergrößerung der Prostata bemerkbar. Bei den über 50-Jährigen trifft es jeden Zweiten. Meist handelt es sich um eine gutartige Veränderung, deren unangenehme Begleiterscheinungen immer besser behandelt werden können.
Eine neue Broschüre der Seniorenliga beschreibt Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten, die sich nach dem Schweregrad der Symptome richten.

Betroffene erleben irgendwann genau das Gegenteil von Inkontinenz. Obwohl sie häufiger, vor allem nachts, Harndrang verspüren, können sie kaum noch Wasser lassen. Solche Beschwerden sollte man auf keinen Fall hinnehmen, denn ein verschlepptes Prostataleiden kann gefährlich werden: Wenn sich die Blase nicht mehr genügend entleeren kann, entstehen Risiken für schwerwiegende Erkrankungen von Blase und Nieren. So ist verbleibender Urin ein idealer Nährboden für Bakterien, die sich in der Blase ungehindert vermehren und Harnwegsinfekte verursachen können. Restharn begünstigt auch die Entstehung von Blasensteinen. Bei einer totalen Harnsperre überdehnt sich die Blase und verursacht starke Schmerzen. Zudem kann dies die Funktion der Nieren beeinträchtigen und zu dauerhaften Schäden führen.
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30. März 2010Hilfe bei Inkontinenz

seife Zunächst scheint die Idee abwegig, Unterhosen mit Sensoren auf den Markt zu bringen. Der Sensor schlägt bei Nässe an und versendet ein SMS. Doch im Bereich der Pflege könnte sich der Dienst als sinnvoll erweisen. Die Innovation soll nach erfolgreichen Tests zunächst in Seniorenheimen im Bundesstaat New South Wales eingesetzt werden und dort unter anderem die Betreuung der Bewohner verbessern.

Foto:  Cisco Ripac/pixelio.de

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5. Januar 2009Tabuthema Inkontinenz

Inkontinenzartikel

Eine Umfrage brachte es zutage: Jede fünfte Frau in Deutschland im Alter zwischen 25 und 75 Jahren leidet an Blasenschwäche – zumindest gelegentlich. Unwissen und Scham sorgen dafür, dass die Frauen das Leiden gewissermaßen im stillen Kämmerlein ertragen. Nur jede zweite Frau sucht einen Arzt auf, um Hilfe zu suchen. Der Grund: Die meisten Frauen sind der Annahme, dass es keine Behandlungsmöglichkeiten gebe. Falsch! Es existieren wirkungsvolle Therapien die einer Blasenschwäche den Schrecken nehmen. Und für die Übergangszeit helfen Hygieneprodukte, die oftmals sogar von den Krankenkassen erstattet werden.

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7. Dezember 2008Diabetes schadet der Blase

Logo: Deutsche Seniorenliga

Jeder zweite Diabetiker bekommt langfristig Probleme mit der Blase. Das Tückische daran: Viele Betroffene ahnen gar nicht, dass ein hoher Blutzuckerspiegel ihrer Blase schadet. Doch mit der Dauer einer Diabetes-Erkrankung steigt die Wahrscheinlichkeit einer Inkontinenz immer mehr an.

Auch wenn nicht eindeutig geklärt ist, auf welchem Wege Diabetes den Harntrakt in seiner Funktion beeinträchtigt, so steht doch fest, dass ein dauerhaft erhöhter Blutzucker die Blasennerven schädigt. Bei vielen Patienten äußert sich das in Form einer überaktiven Blase: Die Muskulatur der Blasenwand zieht sich spontan zusammen, um die Blase zu entleeren – obwohl sie noch gar nicht voll ist. Aufgrund des quälenden Harndrangs wird der Weg zur nächsten Toilette für viele zu lang, so dass der Urin bereits vorher ungewollt verloren geht. Den ganzen Beitrag lesen »

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16. August 2008Neue Produkte im August 2008

Massagesessel Berlin 2000

Von der Firma Alpha Techno haben wir nun tolle Massagesessel bei uns im Programm. Beste Qualität, langjährige Erfahrung, neuester Stand der Massagetechnik und exklusives Design sind Gründe dafür, dass die Massagesessel der ALPHA Gruppe zu den meistgekauften der Welt zählen. Empfehlen kann ich Ihnen besonders den Massagesessel Berlin 2000. Dieser Massagesessel wurde für die Anatomie des Körpers produziert. Ein gesundes Rückgrat ist der Schlüssel zu Vitalität und bleibender Gesundheit. Eine regelmäßige Massage sorgt für optimale Blutzirkulation. Stauungen werden beseitigt oder verhindert, Nerven und Organe versorgt, angeregt und geschützt. Die Multifunktionsmassage wirkt auf alle wichtigen Körperpartien. Im Sitzen und im Liegen können sie bequem alle Programme mit der Fernbedienung abrufen - und so richtig entspannen! Den ganzen Beitrag lesen »

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15. Juli 2008Inkontinenzpatienten leiden mehr als gedacht - Beratung bei Seniorenland

Sturzunfälle sind vermeidbar

Schon eine leichte Inkontinenz belastet die Betroffenen meist stärker als bisher angenommen, so eine repräsentative Umfrage von Leipziger und Gießener Wissenschaftlern. Diese klagen über vermehrte körperliche und seelische Beschwerden wie Blähungen, Gelenk-, Herz- und Magen- sowie Erektionsbeschwerden, Angst, Depressionen und Erschöpfungszustände. Die Belastung ist dabei umso größer, je jünger die Patienten sind. Außerdem sind Frauen stärker betroffen als Männer. Die Inkontinenz führt zu Einbußen an sozialer Aktivität, zu Ängstlichkeit und schließlich zur Isolation. “Die behandelnden Ärzte haben bisher die Einbußen der Lebensqualität unterschätzt, weil sie sich vor allem an der Schwere der Inkontinenz orientieren”, so das Magazin Pflegedienst über die Studie der Firma Hartmann. Deshalb benötigen auch schon leicht Inkontinente eine integrierte Versorgung sowie eine umfassende Aufklärung über mögliche Inkontinenzprodukte. Den ganzen Beitrag lesen »

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