Beiträge mit dem Tag ‘Gedächtnis’

8. März 2011Jogging für die grauen Zellen

Mit Bridge kann man spielend geistig fit bleiben

Beim Bridge sind vor allem Taktik und Überlegung angesagt - Foto: djd/Deutscher Bridge-Verband e.V.
 
Welche Karte spiele ich jetzt am besten aus? Beim Bridge sind vor allem Taktik und Überlegung angesagt.
Foto: djd/Deutscher Bridge-Verband e.V.

(djd/pt). Wer rastet, der rostet - das gilt für den Körper ebenso wie für das Gehirn. So wie regelmäßiger Sport die Muskeln stärkt und den Kreislauf in Schwung hält, braucht auch der Geist stetiges “Training”, um leistungsfähig zu bleiben. Besonders wer im Beruf nicht mehr intellektuell gefordert wird, baut sonst schnell ab. Schon seit Dr. Siegfried Lehrl von der Universität Erlangen den Begriff 1983 prägte, raten daher Experten zum “Gehirnjogging”, damit das Gedächtnis bis ins hohe Alter in Bestform bleibt. Sudokus, Bücher mit Zahlen- und Buchstabenrätseln sowie Knobelaufgaben sind immer wieder Bestseller.

Hier zählt Köpfchen

Noch mehr Spaß macht es, die grauen Zellen auf spielerische Weise zu trainieren, beispielsweise mit Bridge. Bei dem traditionsreichen Kartenspiel ist nicht Glück, sondern Köpfchen gefragt. Taktieren, Strategien entwickeln und mit seinem Partner die Gegner ausspielen - das ist ebenso unterhaltsam wie geistig anspruchsvoll. Beim Bridge gibt es keine guten oder schlechten Karten. Es kommt allein darauf an, dass man das Beste aus seinem Blatt macht. Das stellt hohe Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit, das logische Denken und die Kombinationsgabe - Gehirnjogging pur.
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2. Juni 2010Für ein gutes Gedächtnis

seniorEs sind die einfachen Dinge des Alltags mit denen Sozialarbeiterin Edith Glischke das Gedächtnis von Senioren trainiert. Es steht zweimal die Woche auf dem Programm. Ein Förderkreis im Altenheim macht diesen Einsatz möglich.

Foto:  pixelio.de

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22. Juli 2009Computer als Fittmacher?

Prozessor

„Natürlich können alte Menschen mit Computern umgehen“, weiß Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, ärztliche Geschäftsführerin am Evangelischen Geriatriezentrum Berlin. Die Einrichtung ist an dem Projekt „SmartSenior - Intelligente Dienstleistungen für Senioren” beteiligt und möchte den sinnvollen Einsatz von computergestützten Leistungen im Seniorenmarkt verbessern. Dabei erlebt sie es in ihrer täglich Praxis, etwa in der virtuellen Begleitung durch einen „Avatar“ am PC. Er zeigt zum Beispiel Bewegungsübungen nach einer Hüftoperation oder das Training mithilfe eines Lernprogrammes nach einem Schlaganfall. Er prüft ganz individuell Gedächtnis und Reaktionsfähigkeit. Den ganzen Beitrag lesen »

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17. Mai 2009Tai Chi: ein sanfter Seniorensport

Tai Chi

In ihrem neuen Buch „Tai Chi für Senioren“ sieht die Autorin Barbara Reik, selbst Tai-Chi-Lehrerin und Wellness-Trainerin, die alte chinesische Philosophie, die in dem Konfuzianismus verwurzelt ist, schlicht und einfach als einen idealen Sport für Senioren. Ein bewegungsmeditativer Ansatz für ein Gesundheitsplus, mit dem selbst Linderung bei Arthrose oder Bandscheibenvorfällen zu schaffen sein soll. Nicht nur das Körpergefühl werde mit Tai Chi verbessert, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden. Es vermindere zudem die Sturzanfälligkeit älterer Menschen, verbessere die Feinmotorik und helfe bei der Korrektur von Haltungsschäden. Beim Einprägen der Übungen wird zudem das Gedächtnis trainiert, argumentiert die Autorin. Den ganzen Beitrag lesen »

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28. April 2009Besseres Gedächtnis mit Videospiel

Videospiel (Quelle: Pixelio)

Nur zögerlich finden Senioren zum PC oder gar zu Videospiele. Das könnte sich ändern, wenn die neue Studie der Memory-Clinic, Essen, erfolgreich abschließt. „Forschungen belegen nämlich, so Carsten Brandenberg, Gedächtnistrainer und Berater der Memory-Clinic, „dass der Intelligenzquotient bei älteren Menschen, die länger im Krankenhaus liegen, nachlässt.“ Spielerisch soll jetzt eine Computersoftware Abhilfe schaffen. Den ganzen Beitrag lesen »

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11. März 2009Senioren verarbeiten negative Erlebnisse besser als Jugendliche

Erlebnisse (Quelle: Pixelio)

Im Alter sieht man die Vergangenheit oft positiver als diese tatsächlich war. Nun haben Wissenschaftlich eine mögliche Ursache gefunden. “Ältere Menschen setzen das Gehirn anders ein als junge Menschen”, so Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen. Gerade negative Erinnerungen werden bei Senioren anders abgespeichert, als bei Jugendlichen. Den ganzen Beitrag lesen »

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20. Februar 2009Diät steigert Erinnerungsvermögen von Senioren

Diät (Quelle: Pixelio)

Wie Wissenschaftler der Universität Münster herausgefunden haben, kann sich eine Diät positiv auf das Gedächtnis älterer Menschen auswirken. Das hängt damit zusammen, dass der Insulinspiegel bei weniger Nahrungsaufnahme sinkt und Entzündungsprozesse im Körper gedämpft werden. Eine andere Testgruppe konsumierte in der Studie mehr ungesättigte Fettsäuren als “Schmiermittel” für das Gehirn, wobei hier kein positiver Effekt verzeichnet werden konnte. Den ganzen Beitrag lesen »

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