15. März 2009Sicher unterwegs bei Sehschwäche

Lupe (Quelle: Pixelio)

Viele Menschen gehen bei nachlassender Sehkraft nicht mehr gerne nach draußen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, wie man sich helfen kann. Wichtig ist erstmals, regelmäßig zum Augenarzt zu gehen, um mögliche Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Dann gilt es Hilfsmittel zu finden, die einen so gut wie möglich unterstützen. Das können z.B. Brillen sein, Lupen oder auch ein Monokular, also ein kleines Fernrohr, mit dem sich z.B. Straßenschilder oder die Ampel erkennen lassen. Wenn die Augen schwächer werden, muss man sich in der Umgebung neue (nähere) Orientierungspunkte suchen. An fremden Orten ist eine genaue Wegbeschreibung erforderlich.

Übrigens: den weißen Taststock kann nicht nur von blinden Personen verwendet werden, sondern auch von Sehbehinderten. So können mit dem Stock z.B. Unebenheiten am Boden erkannt werden. Wenn der Blindenstock vom Arzt verschrieben wird, übernimmt die Krankenkasse das Hilfsmittel.

Weitere Informationen finden Sie beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband.

Nützliche Hilfsmittel gibt es auch in unserem Onlineshop bei den Sehhilfen: So vergrößert ein TV-Vergrößerungsschirm z.B. das Bild um bis zu 50% und verschafft wieder ein angenehmes und augenschonendes Fernsehvergnüngen. Die Flip&Focus-Lupe ist einfach auf die Brillengläser aufzusetzen und kann mit einem Handgriff runtergeklappt werden. Schon sehen Sie bis zu 2,5-fach vergrößert. Auch ein Farberkennungsgerät finden Sie bei uns im Sortiment. Lassen Sie sich die Farben in Zukunft einfach vorlesen.

Dominik Birgelen
Dominik Birgelen
Geschäftsführer

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