Archiv für die ‘Ratgeber’ Kategorie

26. Juli 2011Umzug im Alter – das sollten Sie beim Ortswechsel beachten

Umzug im Alter - praktische Checkliste | cleev, Flickr.comPraktische Checkliste für den Umzug

Unsere Redaktion ist vor kurzem darauf eingegangen, wie man die passende Altersrunterkunft findet und welche Formen des betreuten Wohnens existieren.

Doch nicht immer bedeutet der Umzug im Alter automatisch das Beziehen einer Seniorenresidenz. Menschen, die in ihrer Mobilität nur leicht eingeschränkt sind, wünschen sich oft „nur“ eine neue, barrierefreie Wohnung, die sie leichter selbst verwalten können.

Vor dem Umzug
Grundlegend für die Entscheidung zum Ortswechsel ist ihre körperliche und psychische Verfassung. Wer regelmäßig etwas Hilfe in seinen eigenen vier Wänden benötigt, sollte ich neben der adaptierten Inneneinrichtung zudem über professionelle Unterstützung in seiner Umgebung informieren. Den ganzen Beitrag lesen »

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13. Juli 2011So finden Sie Ihre passende Altersunterkunft

Auswahl Seniorenwohnheim | Flickr.com, (c)gumtau

Wohnen im Alter – eine Angelegenheit, um die Sie sich früh genug kümmern sollten

Die Familienmitglieder wohnen nicht in der Nähe, den Alltag selbstständig zu bewältigen fällt zunehmend schwerer. Meist treten erst an diesem Punkt Überlegungen auf, nicht mehr in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Dabei ist es überaus sinnvoll, sich früh genug über schöne Pflegeheime oder betreute Wohneinrichtungen für Senioren umzusehen und zu informieren. Schließlich geht es im idealen Fall um eine selbstbestimmte Entscheidung, wie und wo wir unseren Lebensabend verbringen möchten. Den ganzen Beitrag lesen »

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31. Mai 2011Einbruchschutz im Eigenheim

Schützen Sie mit modernen Schließsystemen Ihr Zuhause! Foto: Gerd Zimny, Flickr.com

Schützen Sie mit modernen Schließsystemen Ihr Zuhause! Foto: Gerd Zimny, Flickr.com

Über 700 Mal am Tag wird in Deutschland eingebrochen, für ihr Vorhaben benötigen die Einbrecher im Durchschnitt nur 3 Minuten. Diese Zahlen erschrecken natürlich, doch mit entsprechender Sicherung seines Zuhauses kann man sich gegen diese Gefahr schützen.

Grundlegend ist natürlich die Sicherung an Türen und Fenstern. Stiftung Warentest hat verschiedene Produkte zum Einbruchschutz überprüft. Fazit: Einfache Zusatzschlösser auf der Türinnenseite halten Brecheisen oder Meißel leider gar nicht stand. Massive Querriegel und Türschilder zum Schutz des Zylinders sind bereits schwieriger zu knacken.

Kombinierter Schutz = bester Schutz

Am effektivsten ist eine Kombination der genannten Schließsysteme. In immer mehr Haushalten findet sich zudem die elektronische Zutrittskontrolle wieder. Diese neuen Anlagen ergänzen mit ihrer Einheit zur zentralen Steuerung (zB. im Schaltschrank) die klassische Sicherung. Wer sich vor zu viel Technik und Verwaltung fürchtet: Dank funktionaler Menüs lassen sich diese Systeme zum kontrollierten Öffnen und Schließen der Türen mittlerweile sehr intuitiv bedienen.

Montage vom Experten

Die Investition in die kombinierten Systeme ist höherpreisig, zahlt sich aber im Endeffekt aus. Lassen Sie am besten die Zutrittskontrolle, sowie den Tür- und Zylinderschutz einmalig vom Sicherungsexperten montieren. Nur dann ist der optimale Schutz gewährleistet.

Für alle, die ihr Eigenheim auf die Schnelle selbst nachrüsten möchten: Der Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft kategorisiert Schließsysteme in den Widerstandsklassen A, B und C – der Schutzgrad ist aufsteigend, wobei einige Systeme fürs Gewerbe vorgesehen sind.

Interessierte sollten sich in jedem Fall die Zeit nehmen, Angebote und Zertifikate vergleichen. Der jeweilige Sicherungsschutz richtet sich dann nach den örtlichen Begebenheiten und dem vorgesehenen Budget. Achten Sie im Alltag generell darauf, Türen und Fenster beim Verlassen der Räume stets zu schließen und bewahren Sie Schlüssel niemals in “Verstecken” draußen auf.

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3. März 2011Mobil & aktiv im Alltag

Tipps zur Handynutzung

Broschüre: Mobil & aktiv im Alltag - Deutsche Seniorenliga
DSL-Broschüre:
Mobil & aktiv im Alltag

Als eine der wichtigsten Verbindungen von Mensch zu Mensch sorgt Mobilfunk dafür, dass wir mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben. Diese Kommunikationsmöglichkeit steht jedoch nur denjenigen offen, die ein Handy bedienen können. Viele ältere Menschen scheuen den Gebrauch eines Mobiltelefons, weil sie sich die Handhabung nicht zutrauen. Dabei ist es nicht nur der Trend, immer mehr Technik in immer kleinere Geräte zu packen, der abschreckend wirkt – die meisten älteren Menschen wissen überhaupt nicht, wie viele Anwendungsmöglichkeiten es gibt, die interessant und leicht zu erlernen wären, weil es ihnen niemand erklärt.

Deshalb widmen wir uns in unserer neuen Handybroschüre ganz konkreten Fragen zur Nutzung des Handys im Alltag: Wie verwende ich mein Handy als Kalender? Was habe ich davon? Welche Funktionen sind sonst noch wichtig? Unter welchen Umständen darf ich mit dem Handy im Auto telefonieren?

Wir bringen Ihnen das Handy näher, damit Sie aktiv bleiben und mobil werden!
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26. Januar 2011Aktiv für Ihre Darmgesundheit

Gesunder Lebensstil kann Darmerkrankungen vorbeugen

Broschüre: Aktiv für Ihre Darmgesundheit - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Aktiv für Ihre Darmgesundheit
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 26. Januar 2011 - Unser Wohlbefinden beruht zu einem guten Teil auf einem funktionierenden Verdauungssystem. Doch mit zunehmendem Alter reagiert der Darm immer empfindlicher auf innere und äußere Einflüsse. Die Folge sind Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, Blähungen oder sogar ernste Erkrankungen. Dabei ist es gar nicht so schwer, den Darm gesund zu halten.

Die Broschüre „Aktiv für Ihre Darmgesundheit“ informiert über Symptome und Ursachen verschiedener Erkrankungen des Verdauungstraktes und gibt wichtige Tipps für den Erhalt der Darmgesundheit.
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21. Januar 2011Alzheimer erkennen

Alzheimerpatienten drücken Schmerzen durch Körpersprache aus

Broschüre: Alzheimer erkennen - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Alzheimer erkennen
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 21. Januar 2011 - Menschen mit einer Alzheimerdemenz können oft nicht beschreiben, ob und wo sie Schmerzen haben. Angehörige und Pflegepersonen sollten daher geschickt nachfragen und auf indirekte Hinweise achten. Dazu gehören zum Beispiel eine sorgenvolle Mimik, häufiges Stöhnen oder ein abweisendes Verhalten.

Alzheimerpatienten erhalten seltener eine Schmerztherapie als nicht demenzkranke Gleichaltrige. Ein Grund: Sie verlieren nach und nach ihre sprachlichen Fähigkeiten und sind vor allem im fortgeschrittenen Stadium ihrer Erkrankung nicht mehr in der Lage, Schmerzen mit Worten zu beschreiben.
„Das heißt aber nicht, dass sie keine Schmerzen haben. Sie drücken sie nur anders aus“, erklärt Professor Dr. Ingo Füsgen, Experte für Altersmedizin am Elisabeth-Krankenhaus Velbert. Angehörige und Pflegepersonen brauchen daher eine gute Beobachtungsgabe und viel Feingefühl, um Schmerzen bei Alzheimerkranken zu erkennen. Wichtig ist es beispielsweise, mehrmals täglich nachzuhaken: „Menschen mit Alzheimer büßen nach und nach ihr Kurzzeitgedächtnis ein und wissen oft nicht mehr, ob sie am Morgen oder in den letzten Tagen Schmerzen hatten“, erläutert Privatdozent Dr. Matthias Schuler, Leiter der Abteilung für Akutgeriatrie am Diakoniekrankenhaus Mannheim.
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14. Januar 2011Selbstständig wohnen im Alter

Wohnsituation im Alter bestimmt die Lebensqualität

Broschüre: Selbstständig wohnen im Alter - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Selbstständig wohnen im Alter
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 14. Januar 2011 - Die meisten Menschen möchten bis ins hohe Alter unabhängig und selbstständig leben. Während die Bevölkerung insgesamt abnimmt, steigt die Zahl der Älteren. Im Jahr 2030 wird fast ein Drittel der Gesellschaft zu den Seniorinnen und Senioren zählen. Deshalb werden altersgerechte Wohnformen immer wichtiger.

Eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga zeigt Möglichkeiten auf, unabhängig und eigenverantwortlich im Alter zu leben. Gefördert wird die Broschüre „Selbstständig wohnen im Alter“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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22. Dezember 2010Gut leben, wo ich zu Hause bin

Wertsteigerung durch richtige Modernisierung

Broschüre: Gut leben, wo ich zu Hause bin - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Gut leben, wo ich zu Hause bin
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 22. Dezember 2010 - In Deutschland leben knapp 40 Prozent der Menschen in den eigenen vier Wänden. Und deutlich mehr als die Hälfte des Wohnungsbestandes ist über 40 Jahre alt. Das bedeutet für viele Eigentümer, dass ihre Wohnung oder ihr Haus nicht mehr auf dem neuesten Stand ist und in den kommenden Jahren notwendige Modernisierungen anstehen. Sinnvoll kombiniert können gezielte Modernisierungsmaßnahmen neben einer Verbesserung der Wohnqualität gleichzeitig die nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie bewirken.

Solche Veränderungen sind insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Schlecht gedämmte Wände, alte Fenster und veraltete Heizungsanlagen sorgen bei vielen Altbauten für einen sehr hohen Energieverbrauch. So werden beispielsweise in älteren Gebäuden pro Jahr und Quadratmeter umgerechnet bis zu 25 Liter Öl und mehr verbraucht. In solchen Fällen ermöglicht eine energetische Modernisierung Einsparungen von bis zu 80 Prozent der Heizkosten. Hierzu zählen die Dämmung des Gebäudes, der Einbau einer modernen Wärmedämmverglasung sowie der Austausch der Heizungsanlage. Durch diese Sanierungsmaßnahmen werden nicht nur Energiekosten gespart, auch Wohnkomfort und Lebensqualität verbessern sich spürbar.
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26. November 2010Medikamente richtig einnehmen

Mit einem Glas Wasser auf Nummer sicher gehen

Broschüre: Medikamente richtig einnehmen - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Medikamente richtig einnehmen
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 26. November 2010 - In Deutschland werden jedes Jahr fast 24 Milliarden Tabletten, 4 Milliarden Kapseln und 0,7 Milliarden Dragees in Apotheken gekauft. Ob Medikamente auch wie vorgesehen wirken, hängt davon ab, auf welche Art und Weise sie eingenommen werden. Vor allem älteren Patienten, die häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden und daher auf verschiedene Medikamente angewiesen sind, fällt die richtige Einnahme oftmals schwer.

Die Seniorenliga-Broschüre „Medikamente richtig einnehmen“ gibt praktische Tipps, mit welchen Mitteln sich eine für den Behandlungserfolg notwendige Therapietreue erreichen lässt.
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18. November 2010Blasenschwäche im Alter besser im Griff

Mit praktischen Lösungen und Toilettentraining

Broschüre: Blasenschwäche ist kein Schicksal - Deutsche Seniorenliga
Broschüre:
Blasenschwäche ist kein Schicksal
Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn

Bonn, 18. November 2010 - Viele ältere Menschen haben ihre Blasenfunktion nicht mehr im Griff: Sie leiden an Inkontinenz. Hinnehmen müssen sie ungewolltes Tröpfeln und Einnässen allerdings nicht. Selbst für Hochbetagte und pflegebedürftige Menschen gibt es wirksame Maßnahmen, die den Alltag mit der Blasenschwäche erleichtern und die Blasenkontrolle verbessern.

Etwa jeder dritte ältere Mensch hat eine schwache Blase, ab dem siebzigsten Lebensjahr ist es sogar jeder zweite. Ursache ist meist das Zusammenspiel einer veränderten Struktur des Bindegewebes, einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur und alterstypischer Erkrankungen. Dass die Betroffenen ungewollt Harn verlieren, lässt sich dennoch in vielen Fällen mit ein paar einfachen Maßnahmen vermeiden. So ist es hilfreich, den Weg zur Toilette von Stolperfallen zu befreien; manchmal genügt es schon, ein paar Möbel zu verschieben. Auch eine offene Badtür und ein Nachtlicht im Flur können dazu beitragen, dass das Bad rund um die Uhr leicht zu erreichen ist. Aufsteh- und Gehhilfen sowie Haltegriffe an der Toilette leisten Menschen mit eingeschränkter Mobilität gute Dienste. Schließlich sollte die Kleidung leicht zu öffnen sein, etwa durch einen Gummizug oder Druckknöpfe. Frauen kommen oftmals besser mit Röcken zurecht, wenn es auf der Toilette schnell gehen muss.
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