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Archiv für die ‘Ratgeber’ Kategorie
8. August 2011Hochbeet - Rückenschonendes Arbeiten im Gemüsegarten
Neuartige Bepflanzungen in den heimischen Gärten sind immer mehr im Kommen. Dazu gehört auch das Hochbeet als Alternative zu klassischen Gemüsebeeten, die ebenerdig angelegt werden oder zu den schichtartig aufgebauten Hügelbeeten. Hochbeete eignen sich natürlich dazu blühende Pflanzen zu züchten, aber der größte Reiz der von ihnen ausgeht ist die platzsparende Möglichkeit Nutzpflanzen und gesundheitsförderliche Kräuter anzupflanzen.
Wie der Name bereits vermuten lässt, werden Hochbeete im Gegensatz dazu erhöht angelegt. So erwärmt sich im Frühjahr das Beet schneller und es ermöglicht zudem ein rückenschonendes und behindertengerechtes Arbeiten im Garten. Dieser Aspekt ist vor allem für Senioren sehr relevant. Ebenfalls ein Vorteil ist, dass die bei der Gartenarbeit anfallenden Abfälle selbst verwertet und kompostiert werden können. Natürlich kann man ein Hochbeet selber anlegen. Es lassen sich in der Gartenliteratur und auch im Internet verschiedene Bauanleitungen finden. Man kann im Internet aber genauso gut einen Bausatz erwerben oder sich im Gartenfachhandel beraten lassen und dort zum Beispiel ein Stecksystem erwerben. Allen Hochbeeten gemein ist der schichtartige Aufbau, der im Herbst auch nicht umgegraben wird.
Für den Aufbau eigenen sich Harthölzer besonders, die einige sicher auch von ihren Gartenmöbeln her kennen. Genauso gut können aber auch andere witterungsbeständige Materialien verwendet werden. Am besten legt man sein Hochbeet im Frühjahr oder Herbst an. Dabei gilt es auf eine optimale Höhe von 80 bis 120 Zentimetern zu achten, abhängig von der eigenen Körpergröße. Bei der Befüllung des Beetes beginnt man mit Zweigen und Ästen um eine Durchlüftung zu gewährleisten. Darauf bringt man das vorher ausgehobene Erdreich, Grassoden oder auch Staudenschnitte und feineres gehäckseltes Material. Auch Herbstlaub kann als weitere Schicht mit eingefüllt werden. Darüber verteilt man eine größere Menge Rohkompost und falls vorhanden etwas Stallmist. Abschließend verteilt man eine mindestens 30 Zentimeter dicke Schicht aus feinerem Kompost und Gartenerde.
Neu auf dem Markt sind unterfahrbare Hochbeete. Das speziell für Behinderte und ältere Senioren entwickelte System ermöglicht es Rollstuhlfahrern beziehungsweise Personen, die nicht mehr lange stehen können, bequem und fast vollständig barrierefrei ihrer geliebten Gartenarbeit nachzugehen.
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2. August 2011Sparen mit Gutscheinen
Groupon ist einfach mehr als eine Angebotsseite, Groupon ist ein Stadtführer. Mit Groupon entdeckt und erlebt man jeden Tag coole neue Locations seiner Stadt und das zu unschlagbaren Preisen! Mit diesen Worten beschreibt sich das erfolgreiche Gutscheinportal selbst.
Groupon bietet auch älteren Nutzern sowohl regional als auch thematisch das größte Gutscheinangebot. In 81 deutschen Städten können die Gutscheine der Groupon GmbH aus Berlin inzwischen eingelöst werden. Damit ist Groupon der regional am weitesten verbreitete Internetanbieter von Rabattgutscheinen in ganz Deutschland.
Die Plattform ist übersichtlich und leicht verständlich aufgebaut. Bei Fragen bereits bestehender Kunden oder potentieller neuer Nutzer ist der freundliche Kundendienst von Groupon per Telefon, Fax und E-Mail erreichbar. Der Onlineauftritt des Portals ist selbsterklärend und wer noch genauere Informationen über die Rabatte bei Groupon erhalten möchte, findet diese auf der firmeneigenen Homepage auf der sich der Betreiber Interessenten und Neukunden vorstellt. Die Schnäppchenjäger jeden Alters können zudem den Newsletter abonnieren, dem Portal auf Twitter Folgen oder mit den zuständigen Personen auf Facebook kommunizieren.
Ein Demo-Video, das den Besuchern das Prinzip der Groupon Aktionen erklärt gibt es seit kurzem. Außerdem macht Groupon ausführliche Erläuterungen und Beispiele für alle Nutzer verfügbar. Auch eine sogenannte FAQ-Seite mit häufig gestellten Fragen dient zur Unterstützung beim Kauf von Angeboten und Gutscheinen. Groupon-Erlebnisse, sind aber nur dann realisierbar, wenn eine Mindestzahl von Leuten den Deal auch kauft. Attraktive Preise für einzigartige Angebote sind also nur möglich, wenn genug Leute mitmachen.
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26. Juli 2011Umzug im Alter – das sollten Sie beim Ortswechsel beachten
Praktische Checkliste für den Umzug
Unsere Redaktion ist vor kurzem darauf eingegangen, wie man die passende Altersrunterkunft findet und welche Formen des betreuten Wohnens existieren.
Doch nicht immer bedeutet der Umzug im Alter automatisch das Beziehen einer Seniorenresidenz. Menschen, die in ihrer Mobilität nur leicht eingeschränkt sind, wünschen sich oft „nur“ eine neue, barrierefreie Wohnung, die sie leichter selbst verwalten können.
Vor dem Umzug
Grundlegend für die Entscheidung zum Ortswechsel ist ihre körperliche und psychische Verfassung. Wer regelmäßig etwas Hilfe in seinen eigenen vier Wänden benötigt, sollte ich neben der adaptierten Inneneinrichtung zudem über professionelle Unterstützung in seiner Umgebung informieren. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Transporter, Umziehen im Alter, Umzugsfirma
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13. Juli 2011So finden Sie Ihre passende Altersunterkunft

Wohnen im Alter – eine Angelegenheit, um die Sie sich früh genug kümmern sollten
Die Familienmitglieder wohnen nicht in der Nähe, den Alltag selbstständig zu bewältigen fällt zunehmend schwerer. Meist treten erst an diesem Punkt Überlegungen auf, nicht mehr in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.
Dabei ist es überaus sinnvoll, sich früh genug über schöne Pflegeheime oder betreute Wohneinrichtungen für Senioren umzusehen und zu informieren. Schließlich geht es im idealen Fall um eine selbstbestimmte Entscheidung, wie und wo wir unseren Lebensabend verbringen möchten. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Ratgeber, schöne Pflegeheime, Seniorenwohnheim, Wohnen im Alter
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31. Mai 2011Einbruchschutz im Eigenheim

Schützen Sie mit modernen Schließsystemen Ihr Zuhause! Foto: Gerd Zimny, Flickr.com
Über 700 Mal am Tag wird in Deutschland eingebrochen, für ihr Vorhaben benötigen die Einbrecher im Durchschnitt nur 3 Minuten. Diese Zahlen erschrecken natürlich, doch mit entsprechender Sicherung seines Zuhauses kann man sich gegen diese Gefahr schützen.
Grundlegend ist natürlich die Sicherung an Türen und Fenstern. Stiftung Warentest hat verschiedene Produkte zum Einbruchschutz überprüft. Fazit: Einfache Zusatzschlösser auf der Türinnenseite halten Brecheisen oder Meißel leider gar nicht stand. Massive Querriegel und Türschilder zum Schutz des Zylinders sind bereits schwieriger zu knacken.
Kombinierter Schutz = bester Schutz
Am effektivsten ist eine Kombination der genannten Schließsysteme. In immer mehr Haushalten findet sich zudem die elektronische Zutrittskontrolle wieder. Diese neuen Anlagen ergänzen mit ihrer Einheit zur zentralen Steuerung (zB. im Schaltschrank) die klassische Sicherung. Wer sich vor zu viel Technik und Verwaltung fürchtet: Dank funktionaler Menüs lassen sich diese Systeme zum kontrollierten Öffnen und Schließen der Türen mittlerweile sehr intuitiv bedienen.
Montage vom Experten
Die Investition in die kombinierten Systeme ist höherpreisig, zahlt sich aber im Endeffekt aus. Lassen Sie am besten die Zutrittskontrolle, sowie den Tür- und Zylinderschutz einmalig vom Sicherungsexperten montieren. Nur dann ist der optimale Schutz gewährleistet.
Für alle, die ihr Eigenheim auf die Schnelle selbst nachrüsten möchten: Der Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft kategorisiert Schließsysteme in den Widerstandsklassen A, B und C – der Schutzgrad ist aufsteigend, wobei einige Systeme fürs Gewerbe vorgesehen sind.
Interessierte sollten sich in jedem Fall die Zeit nehmen, Angebote und Zertifikate vergleichen. Der jeweilige Sicherungsschutz richtet sich dann nach den örtlichen Begebenheiten und dem vorgesehenen Budget. Achten Sie im Alltag generell darauf, Türen und Fenster beim Verlassen der Räume stets zu schließen und bewahren Sie Schlüssel niemals in “Verstecken” draußen auf.
Tags: Einbruchschutz, Schließsystem, Sicherheit, Stiftung Warentest, Türsicherung, Zutrittskontrolle
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3. März 2011Mobil & aktiv im Alltag
Tipps zur Handynutzung
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| DSL-Broschüre: Mobil & aktiv im Alltag |
Als eine der wichtigsten Verbindungen von Mensch zu Mensch sorgt Mobilfunk dafür, dass wir mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben. Diese Kommunikationsmöglichkeit steht jedoch nur denjenigen offen, die ein Handy bedienen können. Viele ältere Menschen scheuen den Gebrauch eines Mobiltelefons, weil sie sich die Handhabung nicht zutrauen. Dabei ist es nicht nur der Trend, immer mehr Technik in immer kleinere Geräte zu packen, der abschreckend wirkt – die meisten älteren Menschen wissen überhaupt nicht, wie viele Anwendungsmöglichkeiten es gibt, die interessant und leicht zu erlernen wären, weil es ihnen niemand erklärt.
Deshalb widmen wir uns in unserer neuen Handybroschüre ganz konkreten Fragen zur Nutzung des Handys im Alltag: Wie verwende ich mein Handy als Kalender? Was habe ich davon? Welche Funktionen sind sonst noch wichtig? Unter welchen Umständen darf ich mit dem Handy im Auto telefonieren?
Wir bringen Ihnen das Handy näher, damit Sie aktiv bleiben und mobil werden!
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Tags: aktiv, deutsche, Handybroschüre, Handynutzung, mobil, Seniorenhandys, Seniorenliga
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26. Januar 2011Aktiv für Ihre Darmgesundheit
Gesunder Lebensstil kann Darmerkrankungen vorbeugen
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| Broschüre: Aktiv für Ihre Darmgesundheit Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn |
Bonn, 26. Januar 2011 - Unser Wohlbefinden beruht zu einem guten Teil auf einem funktionierenden Verdauungssystem. Doch mit zunehmendem Alter reagiert der Darm immer empfindlicher auf innere und äußere Einflüsse. Die Folge sind Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, Blähungen oder sogar ernste Erkrankungen. Dabei ist es gar nicht so schwer, den Darm gesund zu halten.
Die Broschüre „Aktiv für Ihre Darmgesundheit“ informiert über Symptome und Ursachen verschiedener Erkrankungen des Verdauungstraktes und gibt wichtige Tipps für den Erhalt der Darmgesundheit.
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Tags: Darmgesundheit, Deutsche Seniorenliga, Stuhlgang, Verdauung, Verdauungssystem
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21. Januar 2011Alzheimer erkennen
Alzheimerpatienten drücken Schmerzen durch Körpersprache aus
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| Broschüre: Alzheimer erkennen Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn |
Bonn, 21. Januar 2011 - Menschen mit einer Alzheimerdemenz können oft nicht beschreiben, ob und wo sie Schmerzen haben. Angehörige und Pflegepersonen sollten daher geschickt nachfragen und auf indirekte Hinweise achten. Dazu gehören zum Beispiel eine sorgenvolle Mimik, häufiges Stöhnen oder ein abweisendes Verhalten.
Alzheimerpatienten erhalten seltener eine Schmerztherapie als nicht demenzkranke Gleichaltrige. Ein Grund: Sie verlieren nach und nach ihre sprachlichen Fähigkeiten und sind vor allem im fortgeschrittenen Stadium ihrer Erkrankung nicht mehr in der Lage, Schmerzen mit Worten zu beschreiben.
„Das heißt aber nicht, dass sie keine Schmerzen haben. Sie drücken sie nur anders aus“, erklärt Professor Dr. Ingo Füsgen, Experte für Altersmedizin am Elisabeth-Krankenhaus Velbert. Angehörige und Pflegepersonen brauchen daher eine gute Beobachtungsgabe und viel Feingefühl, um Schmerzen bei Alzheimerkranken zu erkennen. Wichtig ist es beispielsweise, mehrmals täglich nachzuhaken: „Menschen mit Alzheimer büßen nach und nach ihr Kurzzeitgedächtnis ein und wissen oft nicht mehr, ob sie am Morgen oder in den letzten Tagen Schmerzen hatten“, erläutert Privatdozent Dr. Matthias Schuler, Leiter der Abteilung für Akutgeriatrie am Diakoniekrankenhaus Mannheim.
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Tags: Alzheimer, Alzheimerpatienten, Demenz, Deutsche Seniorenliga
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14. Januar 2011Selbstständig wohnen im Alter
Wohnsituation im Alter bestimmt die Lebensqualität
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| Broschüre: Selbstständig wohnen im Alter Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn |
Bonn, 14. Januar 2011 - Die meisten Menschen möchten bis ins hohe Alter unabhängig und selbstständig leben. Während die Bevölkerung insgesamt abnimmt, steigt die Zahl der Älteren. Im Jahr 2030 wird fast ein Drittel der Gesellschaft zu den Seniorinnen und Senioren zählen. Deshalb werden altersgerechte Wohnformen immer wichtiger.
Eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga zeigt Möglichkeiten auf, unabhängig und eigenverantwortlich im Alter zu leben. Gefördert wird die Broschüre „Selbstständig wohnen im Alter“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Tags: altersgerecht, bundesministerium, Deutsche Seniorenliga, Senioren, Wohnen im Alter, Wohnformen
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22. Dezember 2010Gut leben, wo ich zu Hause bin
Wertsteigerung durch richtige Modernisierung
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| Broschüre: Gut leben, wo ich zu Hause bin Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn |
Bonn, 22. Dezember 2010 - In Deutschland leben knapp 40 Prozent der Menschen in den eigenen vier Wänden. Und deutlich mehr als die Hälfte des Wohnungsbestandes ist über 40 Jahre alt. Das bedeutet für viele Eigentümer, dass ihre Wohnung oder ihr Haus nicht mehr auf dem neuesten Stand ist und in den kommenden Jahren notwendige Modernisierungen anstehen. Sinnvoll kombiniert können gezielte Modernisierungsmaßnahmen neben einer Verbesserung der Wohnqualität gleichzeitig die nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie bewirken.
Solche Veränderungen sind insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Schlecht gedämmte Wände, alte Fenster und veraltete Heizungsanlagen sorgen bei vielen Altbauten für einen sehr hohen Energieverbrauch. So werden beispielsweise in älteren Gebäuden pro Jahr und Quadratmeter umgerechnet bis zu 25 Liter Öl und mehr verbraucht. In solchen Fällen ermöglicht eine energetische Modernisierung Einsparungen von bis zu 80 Prozent der Heizkosten. Hierzu zählen die Dämmung des Gebäudes, der Einbau einer modernen Wärmedämmverglasung sowie der Austausch der Heizungsanlage. Durch diese Sanierungsmaßnahmen werden nicht nur Energiekosten gespart, auch Wohnkomfort und Lebensqualität verbessern sich spürbar.
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Tags: Alltagshilfen, Barrierefreiheit, Deutsche Seniorenliga, Lebensqualität, Modernisierung, Treppenlift, Wohnqualität
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