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6. März 2009Mit Vitamin D gegen Parkinson

Parkinson-Patienten leiden häufig an Vitamin-D-Mangel. Mediziner setzen daher Hoffnung auf Vitaminpräparate, um die Krankheitssymptome zu lindern. So untersuchten Forscher der Emory-Universität in Atlanta, Georgia, je 100 Parkinson- und Alzheimer-Patienten sowie 100 gesunde Senioren. Dabei stellten sie fest, dass 36 Prozent der ältern Menschen unzureichend mit Vitamin D versorgt waren. Unter den Parkinson-Kranken hatten sogar 55 Prozent einen niedrigen Spiegel des Vitamins. Dabei wissen die Wissenschaftler nicht, ob der Vitaminmangel zu den Ursachen oder zu den Folgen der Krankheit gehört. Sie fordern aber jetzt Vitamin-D-Präparate für die Therapie der Schüttellähmung zu nutzen – als Alternative oder ergänzend zur Dopamin-Behandlung.
Vitamin D ist die Vorstufe für mehrere Hormone, die den Kalziumhaushalt mitbestimmen. Der menschliche Körper kann dieses Provitamin selbst aus Cholesterin herstellen. Voraussetzung dafür ist aber eine ausreichende Bestrahlung der Haut mit UV-Licht. Ist diese nicht gegeben, muss Vitamin D über die Nahrung bzw. ergänzende Präparate aufgenommen werden. Enthalten ist Vitamin D in Fisch, Eiern, Milch und Butter. Bei uns im Onlineshop finden Sie auch Vitaminpräparate und Aufbaupräparate.
Quelle:
Gesundheits-Ratgeber bei Focus.de
http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Vitamin-D-1603.html
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Tags: Aufbaupräparate, Parkinson, Senioren, Vitamin D, Vitaminpräparate
