5. April 2009Frühling: Radl-Tipps für Senioren

Fahrrad (Quelle: Pixelio)

Wer Fahrrad fährt, kommt weit. Er trainiert den Gleichgewichtssinn, bleibt beweglich, ist an der frischen Luft und trifft andere Menschen. Das gilt nicht nur für sportlich Junge, sondern auch für Ältere.

Das Radeln im Alter ist mit sicheren und komfortablen Bikes keine Strapaze oder gefährliche Wackelpartie. Es helfen zum Beispiel Fahrräder mit drei Rädern und damit besserer Straßenlage (sog. Seniorendreirad). Auch komfortable Liege-Dreiräder mit Motor bieten Komfort und Sicherheit. Sie sind inzwischen fast geräuschlos, leichter und effizienter geworden. Es kann zwar bis zu 4.500 Euro kosten, aber natürlich gibt es auch günstigere Varianten.

Ein tiefer Einstieg (also keine Querstange) ist für unsichere Radler besonders wichtig. Der Schwerpunkt des Fahrrades sollte möglichst tief liegen, also auch Gepäck in die Satteltaschen. Bei einem „normalen Fahrrad“ helfen breitere Reifen, gute Griffe sowie eventuell eine gefederte Sattelstütze. Je leichter das Fahrrad, umso leichter geht es über hohe Bordsteine oder durch Fußgänger-Unterführungen.

Für alle die lange nicht Fahrrad gefahren sind, und nun wieder anfangen wollen, veranstaltet der ADFC (Allgemeine Deutsche Fahrrad Club) Radfahrkurse für Erwachsene.

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Dominik Birgelen
Dominik Birgelen
Geschäftsführer

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