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29. Juli 2009Das Trinken kultivieren

trinken

Besonders in den heißen Sommermonaten sollten ältere Menschen darauf achten genügend zu trinken. Das Durstempfinden lässt im Alter nach und nicht selten steckt hinter manchen Schwächeanfall, einer gewissen Verwirrtheit, eine Dehydration (Austrocknung). Es zählt zu den zehn häufigsten Diagnosen bei betagten, akut ins Krankenhaus eingewiesenen Personen.

Bis zu zwei Liter Flüssigkeit am Tag sind dabei durchaus zu empfehlen. Um sich selbst zu „überlisten“, gibt es einige einfache Tricks: im Wechsel ruhig auch mal Fruchtsäfte, Kaffee oder Tee trinken. Auch gegen ein kleines Bier oder eine Weinschorle ist nichts einzuwenden. „Ein schöner Zug ist es, sich gegenseitig ein Prost auszusprechen. Das ist nett und fördert eine gesunde Trinkkultur“, rät die Ökotrophologin Nicole Werner von domino-world. Ja selbst das Einfärben von Getränken mit Lebensmittelfarbe sei hilfreich. „Menschen mit Demenz reagieren stark auf bunte Flüssigkeit.“

Lesen Sie zum “Kultivieren des Trinkens” auch:
http://www.seniorenland.com/news/studien/abwarten-und-tee-trinken.html
http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/warum-senioren-nicht-durstig-sind.html

Quelle: www.presseportal.de

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Gerd Spranger
Presse & Medien

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