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	<title>Senioren Informationen - Seniorenland News-Blog - Seniorenland Unternehmensblog - Seniorentelefon - Seniorenhandy</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Kompetenzbereich unseres Unternehmens</description>
	<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:26:08 +0000</pubDate>
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		<title>Stärke zeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:26:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Zwar sind Senioren als Opfer von Gewalt in der Statistik das Schlusslicht, „doch haben besonders älteren Menschen ein hohes Unsicherheitsgefühl“, weiß Kriminalhauptkommissar Ralph Braun, vom LKA in München. Doch Unsicherheit sei riskant, strahlt nach außen und macht den Betroffenen zum potentiellen Opfer, erläutert der Kriminalexperte. Zudem führe es zu einem Rückzug aus dem öffentlichen Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/03/angst-vor-gewalt-150x150.jpg" alt="angst-vor-gewalt" title="angst-vor-gewalt" width="150" height="150" align="right" /><br />
Zwar sind Senioren als Opfer von Gewalt in der Statistik das Schlusslicht, „doch haben besonders älteren Menschen ein hohes Unsicherheitsgefühl“, weiß Kriminalhauptkommissar Ralph Braun, vom LKA in München. Doch Unsicherheit sei riskant, strahlt nach außen und macht den Betroffenen zum potentiellen Opfer, erläutert der Kriminalexperte. Zudem führe es zu einem Rückzug aus dem öffentlichen Leben und damit zu einem Verlust an Lebensqualität.    <span id="more-2079"></span></p>
<p>Abhilfe könne nur ein selbstsicheres Auftreten schaffen, wie ein aufrechter Gang oder ein offener Blickkontakt. Dafür bieten Volkshochschulen und andere Bildungseinrichtung eigene Kurse an. Sie vermitteln Wissen um richtig reagieren zu können, wenn Gefahr im Verzug ist. Der Hauptkommissar gibt aber einige Tipps mit auf dem Weg: „Hilfe ist durch eine direkte Ansprache eher zu bekommen als ein unverbindlicher Ruf danach. Sprechen Sie die Leute in der Nähe direkt an. Zum Beispiel: Sie mit der Lederjacke, bitte helfen Sie mir“, empfiehlt er. „Kommunizieren sie mit potentiellen Tätern laut und bestimmt, vermeiden Sie das Du.“</p>
<p>Wer zum Zeugen wird, sollte die 110 wählen, nachdem er sich der Mithilfe anderer versichert hat. Dabei sei entscheidend, sich das Aussehen des Täters und mögliche Besonderheiten einzuprägen. Senioren rät er zur Zurückhaltung. „Bei gewaltbereiten Jugendlichen führen leichtfertig ausgesprochen Ermahnungen schnell zur Eskalation. Greifen sie lieber zum Handy und informieren sie den Schaffner, notfalls auch die Polizei“, rät Braun. Ein bewährter Grundsatz sei natürlich, möglichen Gefahren aus dem Weg zu gehen. „Das aber bitte mit Würde und ohne Unsicherheit zu zeigen.“</p>
<p>Von „leichten Waffen“ wie Pfefferspray oder anderen Hilfsmitteln rät der Hauptkommissar ab. „Das Spray hilft bei Betrunkenen meist nicht und Waffen aller Art können älteren Menschen leicht von flinken, jungen Zeitgenossen abgenommen werden und sich gegen einen selbst richten. Eine gute Alternative sei eine Trillerpfeife oder ein Schrill-Alarm. Im Notfall solle man sich nicht scheuen bei fremden Menschen zu klingeln. Weitere Informationen und Hilfestellungen gibt die neue Broschüre „Der goldene Herbst – Sicherheitstipps für Senioren“, die bei jeder Polizeidienststelle erhältlich ist.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nh24.de"> <strong>www.nh24.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto: M.E.</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/rentner-wehren-sich.html"><strong>www.seniorenland.com/news/werhafte_rentner</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/opfer-von-trickbetrug.html"><strong>www.seniorenland.com/news/trickbetrug</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Verhaltener Optimismus zum Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:38:02 +0000</pubDate>
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Die Schweizer Eidgenossen gelten durchaus als weltoffen und das „System Schweiz“ ist ein erfolgreiches. Doch sind sie auch etwas stur, die Schweizer, und nicht gleich für jede neue Idee zu haben. Das mag mit ein Grund sein, warum die Mehrheit der Generation 65-Plus bislang das Internet scheut. Ein bisschen Unterstützung aber könnte weiterhelfen.   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/03/uhr-150x150.jpg" alt="uhr" title="uhr" width="150" height="150" align="right" /><br />
Die Schweizer Eidgenossen gelten durchaus als weltoffen und das „System Schweiz“ ist ein erfolgreiches. Doch sind sie auch etwas stur, die Schweizer, und nicht gleich für jede neue Idee zu haben. Das mag mit ein Grund sein, warum die Mehrheit der Generation 65-Plus bislang das Internet scheut. Ein bisschen Unterstützung aber könnte weiterhelfen.   <span id="more-2071"></span></p>
<p>So geht eine Studie davon aus, dass jeder Dritte „Offliner“ die Technologie bei etwas Anleitung und Übung nutzen würde. Die Studie wurde vom Institut für Gerontologie der Universität Zürich im Auftrag der Pro Senectute durchgeführt. Die ernüchternde Zahl: nur 38 Prozent der Generation 65-Plus ist online unterwegs. </p>
<p>Dabei wurde auch deutlich, dass Senioren ganz spezielle Anforderungen stellen. Ein unkomplizierter Email-Verkehr, Informationen zu Gesundheitsthemen, Reisen und ein schneller Zugang zur „Verwaltung“ seien gefragt. Gezielte Informationen also, denn das „Surfen“ stößt auf Abneigung. Auch fanden die Forscher heraus, dsas Onliner einen tendenziell höheren Bildungshintergrund hätten.</p>
<p>Hemmnisse sind die Scheu vor technischen Problemen, eine zu lange Lernphase und die Unsicherheit, sowohl persönlich wie auch im Netz allgemein. Dabei meint Martin Odermatt von Pro Senecute: &#8220;Wir denken es ist wichtig, denjenigen zu helfen, die bis jetzt keinen Zugang zum Internet hatten.“ Er sieht in der Kommunikation zwischen den Generationen einen Gewinn für die Gesellschaft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swissinfo.ch"> <strong>www.swissinfo.ch</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto:Rolf Handke</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-und-das-internet.html"><strong>www.seniorenland.com/news/senioren_internet</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/lernen-haelt-fit.html"><strong>www.seniorenland.com/news/lernen</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Zukunft: Seniorendorf?</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/zukunft-seniorendorf.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:31:48 +0000</pubDate>
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Das Dorf als Urzelle zivilisierten Lebens steht für ein Stück heile Welt, in dem man sich wohl fühlt, jeder jeden kennt und die Gemeinschaft füreinander da ist. Das dachte sich auch ein privater Bauträger, der im Emsland (Meppen) ein eigenes Dorf für Senioren errichtet. 44 barrierefreie Bungalows plus Laden, Sozialstation und eine „Kümmerin“ sollen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/03/dorf-150x150.jpg" alt="dorf" title="dorf" width="150" height="150" align="right" /><br />
Das Dorf als Urzelle zivilisierten Lebens steht für ein Stück heile Welt, in dem man sich wohl fühlt, jeder jeden kennt und die Gemeinschaft füreinander da ist. Das dachte sich auch ein privater Bauträger, der im Emsland (Meppen) ein eigenes Dorf für Senioren errichtet. 44 barrierefreie Bungalows plus Laden, Sozialstation und eine „Kümmerin“ sollen ein eigenes Refugium bilden.   <span id="more-2061"></span></p>
<p>Und die Idee findet bei vielen Gemeinden Zuspruch, auch Bauträger sind hellhörig geworden. Ein eigenes Dorf für Senioren klingt gut. Vorraussetzung dafür sei ein hoher Freizeitwert – für eine gute Lebensqualität der Dorfbewohner -  und niedrige Grundstückspreise, damit die Bauträger ihre Gewinne machen können. So verfügt die Siedlung bei Meppen über eine eigene Bushaltestelle und die Stadt ist nur 1500 Meter entfernt, argumentieren die Planer. Doch 1500 Meter sind bei schlechtem Wetter, zu Fuß und bei eingeschränkter Beweglichkeit auch kein Katzensprung. In zwei Jahren soll hier alles fertig sein: 44 Häuser, ein Laden, eine Sozialstation und eine Bushaltestelle.</p>
<p>Auch in Bargteheide bei Hamburg soll nahe der City ein „Seniorendorf“ mit rund 100 Wohnungen und Reihenhäusern entstehen. In Wilhelmshaven hat ein gemeinnütziger Bauverein begonnen, Wohnblocks in Senioren-Appartment-Häuser umzurüsten. Eine eigene Senioren-Stadt soll im nordwestlichen Mecklenburg entstehen. Es ist wohl zu früh, von einem Trend zu sprechen. Im Hinblick auf die demographische Entwicklung könnte es aber einer werden. Senioren-Citys als Inbegriff einer heilen, einer ruhigen, einer besseren Welt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.senioren-ratgeber.de"> <strong>www.senioren-ratgeber.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto:daarom</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/lust-auf-das-land.html"><strong>www.seniorenland.com/news/lust_aufs_land</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-mut-machen.html"><strong>www.seniorenland.com/news/mut_machen</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Pflege mit Auszeit</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Sie ist jung und dynamisch und Familienministerin in Deutschland, Kristina Schröder. Mit ihrer Idee, Pflegenden auch gesetzlich eine Reduktion der Arbeitszeit über zwei Jahre zu ermöglichen, hat sie für heftige Diskussionen  gesorgt. Ein Thema also, das unter den Nägeln brennt’. Mehr als die Hälfte der Menschen, die zuhause einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, ist weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/03/helfende_hand-150x150.jpg" alt="helfende_hand" title="helfende_hand" width="150" height="150" align="right" /><br />
Sie ist jung und dynamisch und Familienministerin in Deutschland, Kristina Schröder. Mit ihrer Idee, Pflegenden auch gesetzlich eine Reduktion der Arbeitszeit über zwei Jahre zu ermöglichen, hat sie für heftige Diskussionen  gesorgt. Ein Thema also, das unter den Nägeln brennt’. Mehr als die Hälfte der Menschen, die zuhause einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, ist weiterhin voll berufstätig.   <span id="more-2054"></span></p>
<p>Wenn es nach dem Willen von Kristina Schröder geht,  sollen sie dabei nicht den Job verlieren oder enorme Gehaltseinbußen hinnehmen müssen. Der Pflegende soll bei halber Arbeitsleistung weiterhin drei Viertel seines Gehalts beziehen. Arbeitet er wieder voll, müsste das „Gehaltskonto“ wieder ausgeglichen werden.<br />
Die Familienministerin sieht darum keine zusätzlichen Kosten auf die Steuerzahler kommen. Sie argumentiert:  &#8220;der Pflegeversicherung dagegen käme die Familien-Pflegezeit langfristig zugute, denn Pflege zu Hause kostet weniger als im Heim&#8221;. Der ständig wachsende Bedarf nach Pflege- und Betreuungsplätzen, beispielsweise in Seniorenheimen, könne so auch abgefedert werden.<br />
&#8220;Unternehmen, die im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter stehen, können es sich gar nicht leisten hier flexibler zu sein&#8221;. Es bestehe zwar ein gewisses Risiko, dass ein Arbeitnehmer mitten in der Pflege-Teilzeit den Betrieb verlasse, ohne das zu viel bezahlte Gehalt wieder eingespielt zu haben, doch man arbeite an dem Problem, so die Ministerin.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de"> <strong>www.sueddeutsche.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto:Rike</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/zukunft-der-pflege.html"><strong>www.seniorenland.com/news/zukunft_pflege</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/sozialstaat.html"><strong>www.seniorenland.com/news/sozialstaat</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Notlösung Umzug</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/notloesung-umzug.html</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Nicht selten ist im Alter ein Umzug die Notlösung. Denn gerne trennt sich kaum jemand von seinem über Jahrzehnte lieb gewonnenen Umfeld, das oft mit viel Eigenleistung gestaltet wurde. Häufig führen auch Unfälle oder Klinikaufenthalte zu ungewollten Umzügen. Die Wohnung im dritten Stock ist dann einfach nicht mehr zu schaffen. Es gibt aber Hilfe, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/03/wohnraum-150x150.jpg" alt="wohnraum" title="wohnraum" width="150" height="150" align="right" /><br />
Nicht selten ist im Alter ein Umzug die Notlösung. Denn gerne trennt sich kaum jemand von seinem über Jahrzehnte lieb gewonnenen Umfeld, das oft mit viel Eigenleistung gestaltet wurde. Häufig führen auch Unfälle oder Klinikaufenthalte zu ungewollten Umzügen. Die Wohnung im dritten Stock ist dann einfach nicht mehr zu schaffen. Es gibt aber Hilfe, wenn auch nicht immer kostenlos.   <span id="more-2047"></span></p>
<p>In Hamburg bietet beispielsweise Gundula Mittag-Müller (49) mit Ihrer Senioren-Agentur Hilfe an, auf Wunsch einen Rundum-Service. Das Sofortpaket mit Organisation und Überwachung der Haushaltsauflösung kostet bei ihr allerdings 500 Euro. Doch auch bei Behördengängen, Arztbesuchen, Einkäufen und der Gestaltung der Freizeit ist die Hamburger Unternehmerin behilflich. Für sie zählt ein sensibler Umgang mit den Senioren, ihren Bedürfnissen und Nöten, zur Grundvoraussetzung. „Veränderungen, vor allem der Wohnungssituation, bedeutet für alte Menschen eine große seelische Anstrengung. Da muss das nötige Feingefühl schon gewahrt sein.“</p>
<p>Auch dürfe die Vergangenheit nicht „einfach verschwinden“. Persönliches muss bleiben und Platz finden, selbst wenn es in ein betreutes Wohnen geht, und aus einer komfortablen 3-Zimmerwohnung ein 1-Zimmerappartement wird. Dabei macht Gundula Mittag-Müller Mut: &#8220;Ich habe erlebt, dass sich Senioren, die große Angst davor hatten im Alter ihr selbst gebautes Einfamilienhaus zu verlassen, im Altenheim wider Erwarten wohlfühlten und dort sogar regelrecht auflebten.&#8221; Ihre Kunden sind zwischen 60 und weit über 90 Jahre alt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de"> <strong>www.abendblatt.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto: Rainer Sturm</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-fordern-politisches-handeln.html"><strong>www.seniorenland.com/news/soziales_netz</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/pflegeheime-im-blick.html"><strong>www.seniorenland.com/news/soziales_netz</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		</item>
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		<title>Von vielen Lasten befreien</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/von-vielen-lasten-befreien.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die Kinder sind längst aus dem Haus, selbst ist man deutlich älter und das ehemals so traute Heim ist zu groß geworden. Immer öfters entscheiden sich Senioren darum für kleinere und überschaubare Wohneinheiten, die weniger Kosten und weniger Arbeit verursachen. Doch so ein Umzug ist kein leichter Schritt und sollte gut überlegt sein.  
Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/03/umzug-150x150.jpg" alt="umzug" title="umzug" width="150" height="150" align="right" /><br />
Die Kinder sind längst aus dem Haus, selbst ist man deutlich älter und das ehemals so traute Heim ist zu groß geworden. Immer öfters entscheiden sich Senioren darum für kleinere und überschaubare Wohneinheiten, die weniger Kosten und weniger Arbeit verursachen. Doch so ein Umzug ist kein leichter Schritt und sollte gut überlegt sein.  <span id="more-2039"></span></p>
<p>Natürlich gilt der Grundsatz „weniger ist mehr“. Doch fällt es schwer, sich von lieb gewonnenen Stücken zu trennen, die einen Jahre und Jahrzehnte begleitet haben. „Ein schwieriger Prozess“ räumen selbst Sozialberater ein. Anderseits könne es als „eine neue Freiheit“ empfunden werden, sich von dem alten Ballast zu trennen. Auf jedem Falle solle man sich für diesen Prozess Zeit lassen, rät Seniorenberaterin Sophie Babendererde aus Wohltorf. &#8220;Nehmen Sie sich jede Woche ein Zimmer vor, das Sie gründlich entrümpeln.&#8221;</p>
<p>Sinnvoll ist eine schriftliche Fixierung dessen, was nun wirklich in einer kleineren Wohnung benötigt wird. „Alle Möbel werden sicher nicht mehr gebraucht, ebenso die Wäscheberge in dutzendfacher Ausfertigung. Wichtig sind kleine, persönliche Dinge“, weiß Babendererde. Was nicht mehr gebraucht wird könne wohl mittels des Internets, oder eines „Garagenverkaufs“ zu barer Münze gemacht werden. Vorsicht sei bei kostenlosen Entrümpelungen geboten, denn dabei gehe es meistens ziemlich rabiat zu. Bei der Planung und Durchführung ist auf jedem Fall Hilfe von der Familie und Freunden willkommen.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.abendblatt.de"> <strong>www.abendblatt.de</strong></a><br />
 Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto:Jutta Grashof</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/gesundheit/senioren-fuer-die-gesellschaft.html"><strong>www.seniorenland.com/news/gesellschaft</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/gefahr-in-der-wohnung.html"><strong>www.seniorenland.com/news/gefahr</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<item>
		<title>Epilepsie im Alter oft unerkannt</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/epilepsie-im-alter-oft-unerkannt.html</link>
		<comments>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/epilepsie-im-alter-oft-unerkannt.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Wenn Gesundheit abnimmt, wird sie in einem zunehmenden Maße bewusst. Es ist unser kostbares Gut mit fließenden Grenzen. Wann sind wir richtig gesund und wann wirklich krank? Das ist nicht nur eine Frage des persönlichen Befindens, sondern auch ärztlicher Diagnose.  
So weist der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) jetzt auf eine häufig verkannte Epilepsie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/02/imalter-150x150.jpg" alt="imalter" title="imalter" width="150" height="150" align="right" /><br />
Wenn Gesundheit abnimmt, wird sie in einem zunehmenden Maße bewusst. Es ist unser kostbares Gut mit fließenden Grenzen. Wann sind wir richtig gesund und wann wirklich krank? Das ist nicht nur eine Frage des persönlichen Befindens, sondern auch ärztlicher Diagnose.  <span id="more-2029"></span></p>
<p>So weist der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) jetzt auf eine häufig verkannte Epilepsie im Alter hin. Anzeichen dafür können Schwindel, Gedächtnisstörungen oder eine kurze Verwirrtheit sein. Die gute Nachricht dabei ist; sie kann mit den richtigen Medikamenten dauerhaft unterbunden werden.</p>
<p>Schwieriger aber ist es sie zu erkennen, sofern die Epilepsie nicht ein wirklich auffälliges Maß erreicht. Zu den Symptomen zählen „ein kurzer starrender Blick“, das Reiben mit den Händen, Übelkeit und unerklärbare Stürze. Im Alter sind das noch keine signifikanten Alarmzeichen. Jeder hat schon mal länger den starren Blick gehabt, ist unglücklich gefallen, klagt über Übelkeit oder reibt sich nervös die Hände. Doch wäre es falsch, diese Hinweise als ganz normale Alterserscheinung zu werten oder sie als Demenz abzutun. </p>
<p>Die Ursache für eine „Spätepilepsie“ sind bei der Hälfte der Patienten im Alter ab 65 Jahren Schlaganfälle. In Deutschland leiden rund 500.000 Menschen an Epilepsie.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de"><strong>www.maerkischeallgemeine.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto: Bärbel</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/lernen-haelt-fit.html"><strong>www.seniorenland.com/news/lernen</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/zukunft-der-pflege.html"><strong>www.seniorenland.com/news/pflege</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /> Gerd Spranger - Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Mobilität im Alter</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Mit dem Projekt „Immer Mobil“ will der Landkreis Rosenheim sein Angebot im Öffentlichen Personenverkehr  (ÖPV) verbessern. Bis 2010 sollen die unterschiedlichen Angebote abgeglichen und besser vernetzt sein. Gerade im ländlichen Raum seien ältere Menschen verstärkt auf einen intakten und leistungsfähigen ÖPV angewiesen.  
„Doch gerade hier ist das Angebot sehr begrenzt,“ attestiert das Fraunhofer-Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/02/bussfahren-150x150.jpg" alt="bussfahren" title="bussfahren" width="150" height="150" align="right" /><br />
Mit dem Projekt „Immer Mobil“ will der Landkreis Rosenheim sein Angebot im Öffentlichen Personenverkehr  (ÖPV) verbessern. Bis 2010 sollen die unterschiedlichen Angebote abgeglichen und besser vernetzt sein. Gerade im ländlichen Raum seien ältere Menschen verstärkt auf einen intakten und leistungsfähigen ÖPV angewiesen.  <span id="more-2022"></span></p>
<p>„Doch gerade hier ist das Angebot sehr begrenzt,“ attestiert das Fraunhofer-Institut in Prien am Chiemsee. Ziel sei es auch soziale und private Fahrangebote mit einzubeziehen. Der künftige Nutzer könne dann über mobile Endgeräte (Internet oder Telefon) seine Fahrt „abrufen“. Bis zum Herbst 2011 sollen erste Testversuche laufen um dann gezielte Verbesserungen umsetzen zu können. Bei dem Projekt „Immer Mobil“ sind auch die Seniorenbeauftragen der Gemeinden des Rosenheimer Landes mit eingebunden.</p>
<p>Den Start hat man jetzt mit der Wahl eines Logos gemacht. Es wurde aus drei Vorschlägen des Fraunhofer-Instituts ausgewählt und symbolisiert durch mehrere Kreise Dynamik und verschiedene Ausgangspunkte.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ovb-online.de"><strong>www.ovb-online.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto: Bernd Boscolo</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/unabhaengige-senioren.html"><strong>www.seniorenland.com/news/unabhaengig</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/fitte-senioren.html"><strong>www.seniorenland.com/news/fitte-senioren</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /> Gerd Spranger - Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Steuern sparen mit Haushaltshilfen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Steuern sparen mit Haushaltshilfen klingt zunächst gut. Seit 2010 ist nämlich der Umfang der „erlaubten Tätigkeiten“ erhöht worden. Damit reagiert der Staat spät auf den Pflegebedarf „in den eigenen vier Wänden.“ Allerdings muss eine tatsächliche Pflegebedürftigkeit vorliegen, am Besten in Form einer Pflegestufe, um hier als privater Arbeitgeber auftreten zu dürfen.   
Die Neuregelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/02/retring-150x150.jpg" alt="retring" title="retring" width="150" height="150" align="right" /><br />
Steuern sparen mit Haushaltshilfen klingt zunächst gut. Seit 2010 ist nämlich der Umfang der „erlaubten Tätigkeiten“ erhöht worden. Damit reagiert der Staat spät auf den Pflegebedarf „in den eigenen vier Wänden.“ Allerdings muss eine tatsächliche Pflegebedürftigkeit vorliegen, am Besten in Form einer Pflegestufe, um hier als privater Arbeitgeber auftreten zu dürfen.   <span id="more-2015"></span></p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass &#8220;hauswirtschaftliche Arbeiten und notwendige pflegerische Alltagshilfen in Haushalten mit Pflegebedürftigen&#8221; erbracht werden dürfen. Somit besteht Rechtssicherheit für private Haushalte, die eine Pflegekraft aus Polen, Rumänien oder Bulgarien anstellen möchten. Ein Teil des Lohnes (20 %) darf von der Steuerschuld abgezogen werden, maximal jedoch 4000 Euro jährlich. Gleiches gilt für Handwerkerleistungen, jedoch mit einem Höchstbetrag von 1200 Euro.</p>
<p>Realität sei aber, dass diese Tätigkeiten über Minijobs (400 Euro) geregelt werden. Und nicht selten üben die Jobber mehrere solcher Beschäftigungen aus. So ist die Bereitschaft, diese Tätigkeiten angemeldet auszuüben, häufig gering. Als Fazit bleibt: Problem zwar erkannt, doch nicht wirklich gelöst.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.wdr.de"><strong>www.wdr.de</strong></a><br />
<a href="http://www.online-artikel.de"><strong>www.online-artikel.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto: Günter Havlena</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-fordern-politisches-handeln.htm"><strong>www.seniorenland.com/news/politisches Handeln</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/gut-essen-fuer-die-gesundheit.html"><strong>www.seniorenland.com/news/gut essen</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Impfung ohne Wirkung?</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/impfung-ohne-wirkung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Grippe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Impfpass ist in vielen Familien gleich neben der Geburtsurkunde zu finden, begleitet uns ein ganzes Leben lang und die Geschichte nationaler Impfprogramme reicht ein Jahrhundert zurück. Dennoch wird auch heute noch gerne über Sinn und Unsinn von groß inszenierten Massenimpfungen – wie zuletzt bei der Schweingrippe – diskutiert und das nicht zu Unrecht.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/02/spritze-150x150.jpg" alt="spritze" title="spritze" width="150" height="150" align="right" /><br />
Der Impfpass ist in vielen Familien gleich neben der Geburtsurkunde zu finden, begleitet uns ein ganzes Leben lang und die Geschichte nationaler Impfprogramme reicht ein Jahrhundert zurück. Dennoch wird auch heute noch gerne über Sinn und Unsinn von groß inszenierten Massenimpfungen – wie zuletzt bei der Schweingrippe – diskutiert und das nicht zu Unrecht.  <span id="more-2008"></span></p>
<p>Besonders Senioren wird zu einer jährlichen Impfung  gegen Grippe geraten. Doch besonders sie würden nur wenig von einem Impfschutz profitieren. Die wissenschaftlichen Beweise werden als dürftig gewertet und der Nutzen sei fraglich. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie von Wissenschaftlern der Cochrane Collaboration in Rom. Von 75 überprüften Studien würde nur eine einzige den Ansprüchen der Wissenschaft entsprechen, denn nur sie arbeitete als randomisierte kontrollierte Studie mit echten Grippefällen in der Kontrollgruppe. Die anderen Studien beschränkten sich weitgehend auf Indizien anhand von Antikörpern und Grippeviren. Für die Forscher um Tom Jefferson von der Cochrane Collaboration gelten diese Studien darum als mindere Qualität und sind anfällig für verzerrte Ergebnisse und Interpretationen.</p>
<p>Damit würde der Schluss nahe liegen, dass die Wirksamkeit der Grippeimpfung bestenfalls mäßig sei. „Unsere Schätzungen liegen durchwegs unter denen, die Ökonomen und Gesundheitspolitiker generell zitieren“, erklärt Jefferson. „Doch solange die Beweislage so dünn ist, können wir kein endgültiges Urteil über die Effektivität der Grippeimpfung für Senioren fällen.“ Er fordert daher eine mit öffentlichen Geldern finanzierte, qualitativ unangreifbare Impfstudie, die mehrere Jahre dauern müsse.</p>
<p>www.focus.de<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de"><strong>www.focus.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a> </p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/ganz-schoen-alt.html"><strong>www.seniorenland.com/news/schoen-alt</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/internet-mit-internet-lernen.html"><strong>www.seniorenland.com/news/internet-lernen</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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