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	<title>Senioren Informationen - Seniorenland News-Blog - Seniorenland Unternehmensblog - Seniorentelefon - Seniorenhandy</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Kompetenzbereich unseres Unternehmens</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:19:13 +0000</pubDate>
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		<title>Den Schwachen helfen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Der Fortschritt hat viele Gesichter, manchmal auch ein menschliches, wenn es zum Beispiel darum geht, wie eine Gesellschaft mit Alten, Schwachen und Minderheiten umgeht. Interessant wird es allemal, wenn Senioren auf Tour gehen, um die Geschäfte ihrer Stadt auf ihre „Senioren-Freundlichkeit“ hin zu prüfen. Zum wiederholten Male startete diese Aktion jetzt in Crailsheim.  
Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/einkauf-150x150.jpg" alt="einkauf" title="einkauf" width="150" height="150" align="right" /><br />
Der Fortschritt hat viele Gesichter, manchmal auch ein menschliches, wenn es zum Beispiel darum geht, wie eine Gesellschaft mit Alten, Schwachen und Minderheiten umgeht. Interessant wird es allemal, wenn Senioren auf Tour gehen, um die Geschäfte ihrer Stadt auf ihre „Senioren-Freundlichkeit“ hin zu prüfen. Zum wiederholten Male startete diese Aktion jetzt in Crailsheim.  <span id="more-2726"></span></p>
<p>Mitglieder des Kreisseniorenrates prüften 42 Händler und Geschäfte und zeichneten jene mit einem Gütesiegel aus, die bestanden. Es soll eine Steigerung des Qualitätsbewusstseins, der Kundenzufriedenheit und der Servicequalität für die älteren Mitbürger erreicht werden, so Manfred Reich vom Kreisseniorenrat. Kritisiert werden nach einer Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) vor allem schlecht ausgebildetes und wenig hilfsbereites Personal (61 %), eine fehlende Kundentoilette (55 %), schwer lenkbare Einkaufswagen (52 %). Doch auch zu wenig Platz hinter der Kasse (48 %), zu hoch gestapelte Waren (47 Prozent), zu wenige Sitzplätze in den Geschäften (43 %) sowie unleserlich kleine Preisauszeichnungen (42 %) geben Grund zur Beanstandung. </p>
<p>Dabei sind die vermeintlich „Schwachen“ die ganz Starken was ihre Kaufkraft betrifft. Die Gruppe der über 65-Jährigen verfügt laut GfK-Studien über eine Kaufkraft von über 350 Milliarden Euro. In Crailsheim belässt man es zudem nicht bei einer Bewertung, sondern bietet auch Hilfe in Form von Schulungen für Kundendienst und Service an. Ein Senioren-Check also lohnt sich für die Unternehmen also in jedem Falle.</p>
<p>Der Handel hat im Frühjahr 2010 übrigens mit dem Siegel &#8220;Generationenfreundliches Einkaufen&#8221; diese Thematik aufgegriffen. Deshalb rückt der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit Partnern wie der Initiative &#8220;Wirtschaftsfaktor Alter&#8221; das Thema Generationenfreundlichkeit in den Fokus. Der Handelsverband Bayern (HBE) hat am 29. Juli 2010 das Edeka-Frischecenter Trabold (Würzburg) als erstem Einzelhandelsgeschäft in ganz Bayern das Qualitätszeichen &#8220;Generationenfreundliches Einkaufen&#8221; verliehen. Das Zertifikat zeichnet Geschäfte aus, bei denen der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen komfortabel, angenehm und barrierearm ist - für Familien, Singles, Senioren und Menschen mit Handicap.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swp.de"><strong>www.swp.de</strong></a> (Südwest Presse)<br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Günter Havlena</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-haben-ihren-anspruch.html"><strong>www.seniorenland.com/news/ansprüche</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/soziale-online-netzwerke.html"><strong>www.seniorenland.com/news/soziales_netz</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Ein &#8220;Austrag&#8221; für Senioren</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/ein-austrag-fuer-senioren.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Im Alpenraum sieht man es in ländlichen Regionen noch manchmal: das „Austragshäuschen“ für Oma und Opa. Ist der Hof überschrieben und hat die nächste Generation die Geschäfte übernommen, ziehen sich die Senioren in ein kleines, manchmal auch schmuckes Austragshäuschen direkt neben dem Hof zurück. An dieser Idee fand jetzt ein Pfarrer in den USA gefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/gardenh-150x150.jpg" alt="gardenh" title="gardenh" width="150" height="150" align="right" /><br />
Im Alpenraum sieht man es in ländlichen Regionen noch manchmal: das „Austragshäuschen“ für Oma und Opa. Ist der Hof überschrieben und hat die nächste Generation die Geschäfte übernommen, ziehen sich die Senioren in ein kleines, manchmal auch schmuckes Austragshäuschen direkt neben dem Hof zurück. An dieser Idee fand jetzt ein Pfarrer in den USA gefallen und hat sie neu belebt. Das Austragshäuschen heißt dann „Med-Cottage“ und hat allerhand zu bieten.  <span id="more-2720"></span></p>
<p>Auf einer Grundfläche von vier mal acht Metern findet es in jedem Garten Platz. Skeptiker sprechen darum von einem „Omi-Schuppen“, andere von einem kleinen High-Tech-Bungalow und das nicht zu Unrecht. Neben einem abgetrennten kleinen Bad ist Raum zum Wohnen und schlafen nebst einer Kochgelegenheit. Das Häuschen ist komplett ebenerdig gebaut, das Bad behindertengerecht, und es gibt einen Lift, um pflegebedürftige Patienten aus dem Bett zu heben.</p>
<p>Technischen Details ergänzen das Angebot: Der Fußboden ist per Kamera überwacht, damit der Betreuer oder die Angehörigen sehen können, wenn der Bewohner gestürzt ist. Darüber hinaus ergänzen medizinische Ausstattungsdetails sinnvoll, vom Blutdruckmessgerät bis zur Tablettenbox, die an die Einnahmezeiten erinnert. Eine Klimaanlage filtert die Luft, was etwa bei geschwächten Krebspatienten das Infektionsrisiko mindern soll.<br />
Die Idee des Pfarrers Dupin kommt gut an. Innerhalb weniger Wochen haben sich bereits mehrere tausend Interessenten gemeldet. </p>
<p>Dupin erklärt optimistisch: &#8220;Jede kleine alte Lady in der Welt hat uns angerufen und nach einem gefragt.&#8221; Auch unter den zuständigen Institutionen hat das Hüttchen Befürworter gefunden: Die größte amerikanische Seniorenorganisation AARP (American Association of Retired Persons), hält das &#8220;Med-Cottage&#8221; für gut. &#8220;Die Einwohnerzahl steigt dramatisch an, deshalb brauchen wir innovative Ideen. Und das ist eine davon&#8221;, sagte AAAP-Vorstandsmitglied Jeannie English.</p>
<p>Pfarrer Dupin ist fest überzeugt, dass seine Erfindung hilft, Senioren vor der Einsamkeit in einem Heim zu bewahren. Den 55-Jährigen aus Salem (US-Bundesstaat Virginia) hat es immer wieder berührt, wenn er in anderen Ländern gesehen hat, wie mit alternden Familienmitgliedern umgegangen wird. &#8220;Überall auf der Welt wird das Alter geachtet. Es ist etwas Gutes&#8221;, sagt der Pfarrer. Nur in den USA nicht, was er nicht verstehen könne. &#8220;Die Angst, isoliert zu sein, ist doch die größte, die wir haben.&#8221;</p>
<p>Kritiker äußern Bedenken, dass die Idee das Gegenteil bewirkt. Das Phänomen der Isolation würde erst auf die Spitze getrieben, indem man einen alten Menschen in einer Gartenhütte statt im eigenen Haus unterbringt - gerade, wenn er ohne Hilfe nicht einmal das eigene Bett verlassen kann. Bezirksrat Jeff C. McKay formulierte es gegenüber der Washington Post drastisch: &#8220;Ist es eine gute Idee, Leute in einen Vorratsbehälter zu packen und sie in den Garten zu stellen?&#8221;.</p>
<p>Experten halten die Idee auch für den deutschsprachigen Raum interessant. Im &#8220;Austragshaus&#8221; erlebten die älteren Menschen ihre eigene Pflegebedürftigkeit meist nicht mehr. Die Alten waren bis zuletzt in der Lage, Kontakt zur Familie zu halten und nahmen an den gemeinsamen Mahlzeiten teil.  So gesehen wäre das &#8220;Med-Cottage&#8221; wohl eher eine attraktive Alternative für rüstige Senioren - andernfalls könnte das Modell Gefahr laufen, zu einer Art &#8220;Abstellkammer&#8221; für die Alten und Kranken zu werden.</p>
<p>Anhänger des Senioren-Hüttchens sehen indes höchstens organisatorische Probleme: Auch in den USA darf in einem Garten nicht einfach ein Haus hingebaut werden. Also ging Pfarrer Dupin bei US-Politikern hausieren und erreichte eine entsprechende Gesetzesänderung: Im US-Bundesstaat Virginia ist es seit dem 1. Juli gestattet, die &#8220;Med-Cottages&#8221; aufzustellen. Der Pfarrer entwickelt für seine Idee missionarischen Eifer: &#8220;Wir werden die Welt verändern&#8221;, schwärmt Dupin. In den USA ist die Produktion bereits angelaufen, von 2011 an sollen die ersten 100 Hütten ausgeliefert werden.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de"><strong>www.sueddeutsche.de</strong></a><br />
Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Marc Tollas</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/gesucht-stadt-fuer-senioren.html"><strong>www.seniorenland.com/news/seniorenstadt</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/soziale-online-netzwerke.html"><strong>www.seniorenland.com/news/soziales_netz</strong></a><br />
<img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld muss in die Kasse</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/geld-muss-in-die-kasse.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/kasse-150x150.jpg" alt="kasse" title="kasse" width="150" height="150" align="right"<br />
Geld muss in die Kasse, vor allem in die der Renten. Und da ist (fast) jedes Mittel recht, auch wenn die Realität etwas ganz anderes zeigt. Selbst Arbeitsministerin Ursula von der Leyen musste zurückrudern. Es war wohl der Wunsch die Mutter des Gedankens, dass 40 Prozent der 60- bis 63-Jährigen einer sozialversicherungs-pflichtigen Beschäftigung nachgehen würden. Tatsächlich sind es nur 21,3 Prozent. Rente erst mit 67?   <span id="more-2714"></span></p>
<p>Das ist die große Frage quer durch die politischen Lager hinweg. Nun wird mit „Senioren gegen den Fachkräftemangel“ argumentiert, denn mehr als zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland finden keine geeigneten Fachkräfte mehr, so die Industrie und Handelskammer. Ein Mangel, der längst abzusehen war, beteuert Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Leider ist die Lücke auch nicht mit 1-Euro-Jobs oder mit 400-Euro-Jobbern zu füllen. Modelle, die seit fast einem Jahrzehnt vehement von politischer Seite forciert werden, gemäß der Devise: Hauptsache von der Straße weg und damit auch aus der Statistik.</p>
<p>Ein gefundener Zündstoff für die Arbeitsministerin, die sich in ihrer Forderung „Rente mit 67“ bestärkt sieht. Eine drohende „Wachstumsdelle“ könne so gemindert werden. Dabei bleibt offen, ob es sich um eine „Delle“ oder um ein richtiges „Loch“ handelt. Auch bleibt die Tatsache, dass ältere Arbeitnehmer nach 40 bis 45 Jahren beruflicher Tätigkeit einen begründeten Rentenanspruch haben und zudem nicht unter Volllast in Vollzeit als Fachkraft zur Verfügung stehen werden.</p>
<p>Indessen gibt sich Ursula von der Leyen unverdrossen: „die ignorierten Potenziale müssen ausgeschöpft werden.“ Eine Arbeitskräfte-Allianz aus Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, den Kammern vor Ort sowie den Jobcentern werden ein so genanntes „Arbeitskräftemonitoring“ vornehmen. Dabei bleibt nur zu wünschen: viel Erfolg!</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com"> <strong>www.handelsblatt.com</strong></a><br />
<a href="http://www.wochenanzeiger-herford.de"> <strong>www.wochenanzeiger-herford.de</strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Harald Wanetschka</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/gesundheit/senioren-fuer-die-gesellschaft.html"><strong>www.seniorenland.com/news/seniorenplus</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/kaffeefahrten-zum-abzocken.html"><strong>www.seniorenland.com/news/kaffeefahrten</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		</item>
		<item>
		<title>50 Prozent im Internet</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/50-prozent-im-internet.html</link>
		<comments>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/50-prozent-im-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Mit 49,6 Prozent hat die Generation 50-Plus die magische 50-Porzent-Hürde in der Nutzung des Internets fast geschafft. Warum sich aber immer noch die Hälfte dem weltweiten Netz verschließt, fragt die Berliner Morgenpost den Experten Marcel Plechaty, vom Institut für Lern-Innovationen an der Universität Erlangen-Nürnberg.  
Plechaty sieht Berührungsängste durch schlechte Nachrichten über das Internet verstärkt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/internet-150x150.jpg" alt="internet" title="internet" width="150" height="150" align="right" /><br />
Mit 49,6 Prozent hat die Generation 50-Plus die magische 50-Porzent-Hürde in der Nutzung des Internets fast geschafft. Warum sich aber immer noch die Hälfte dem weltweiten Netz verschließt, fragt die Berliner Morgenpost den Experten Marcel Plechaty, vom Institut für Lern-Innovationen an der Universität Erlangen-Nürnberg.  <span id="more-2702"></span></p>
<p>Plechaty sieht Berührungsängste durch schlechte Nachrichten über das Internet verstärkt. Dazu kommt ein englisch geprägter Sprachgebrauch und mit Wörtern wie Spam, Facebook oder update können viele nichts anfangen. Ein Telefon sei im Vergleich zu Computern ein einfaches Gerät. Doch selbst hier ist „Neuland“ längst erreicht, denn ein modernes Telefon heißt heute iPhone oder es wird via &#8220;Skype&#8221;, also direkt vom Computer/ Laptop aus, telefoniert.</p>
<p>Dabei entscheiden oft einfache Dinge, ob nun das Internet genutzt wird oder nicht. Fragen müssen geklärt sein wie: &#8220;ist die Tastatur groß genug, sind die Finger noch beweglich, kann ich auf dem Bildschirm alles erkennen und bekomme ich die Navigation mit der Maus hin?&#8221; Besonders vorsichtig seien Frauen im Umgang mit dem Medium, weiß Marcel Plechaty. „Bei ihnen ist die Angst vor Fehlern, die Sorge etwas ‚kaputt zu machen’, sehr ausgeprägt.&#8221;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.morgenpost.de"> <strong>www.morgenpost.de</strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Peter Kichhoff</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/immer-mehr-senioren-arbeiten.html"><strong>www.seniorenland.com/news/seniorenarbeit</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/sind-senioren-verhinderer.html"><strong>www.seniorenland.com/news/verhinderer</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seniorenboom in Sportvereinen</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/seniorenboom-in-sportvereinen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gern wird von aktiven Senioren gesprochen. Neueste Zahlen aus den Sportvereinen bestätigen das. So waren in Berlin vor zehn Jahren noch 113.000 Menschen ab dem 50. Lebensjahr aufwärts im Landessportbund (LSB) aktiv, heute sind es rund 150.000 Berliner. Trendsportarten seien bei den Berliner offenbar beliebter als klassisches Wandern, resümiert der Verband.  
Auch in Sachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/05/tai-chi-150x150.jpg" alt="tai-chi" title="tai-chi" width="150" height="150" align="right" /><br />
Gern wird von aktiven Senioren gesprochen. Neueste Zahlen aus den Sportvereinen bestätigen das. So waren in Berlin vor zehn Jahren noch 113.000 Menschen ab dem 50. Lebensjahr aufwärts im Landessportbund (LSB) aktiv, heute sind es rund 150.000 Berliner. Trendsportarten seien bei den Berliner offenbar beliebter als klassisches Wandern, resümiert der Verband.  <span id="more-2696"></span></p>
<p>Auch in Sachsen steigt die Seniorenzahl in den Vereinen. 28 Prozent der 573.500 Mitglieder sind älter als 50 Jahre. Doch nicht nur die Vereine, auch die Fitnessstudios umwerben die Generation mit speziellen Angeboten. Ärzte sehen in der Gestaltung sportlicher Programme dabei durchaus noch Bedarf für eine bessere Kommunikation, was Vielfalt, Sinn und Nutzen der Übungen betrifft. </p>
<p>Der Seniorensport boomt meint gar die größte deutsche Nachrichtenagentur, dpa. Beliebt seien neben Klassikern wie Aqua- Fitness und Rückenschule zunehmend auch exotische Sportarten wie Budomotion und ein sanftes Training östlicher Kampf- und Meditationstechniken. Zu den Klassikern zählt das Inline-Skaten als gelenkschonende Variante des Joggens. Der Wunsch nach Fitness und Beweglichkeit im Alter steht bei den „Sport-Oldies“ im Vordergrund. Wer möchte mit 50 Jahren schon zum „Alten Eisen“ zählen?</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.bild.de"> <strong>www.bild.de</strong></a><br />
<a href="http://www.welt.de"> <strong>www.welt.de</strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a>  Foto: </p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/gesundheit/senioren-fuer-die-gesellschaft.html"><strong>www.seniorenland.com/news/seniorenplus</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/kaffeefahrten-zum-abzocken.html"><strong>www.seniorenland.com/news/kaffeefahrten</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /></p>
<p>Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		</item>
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		<title>Türkische Senioren in Deutschland</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/tuerkische-senioren-in-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mobile Pflege, Seniorenheime, Essensdienste und andere Hilfseinrichtungen stehen den Senioren in Deutschland offen. Doch würden gerade ältere Türken das Angebot nicht nutzen, beklagt das  DRK in Rheinland-Pfalz. Ein nicht ganz neues Problem, machen sich doch kulturelle Unterschiede besonders im Alter, in der Pflege, bemerkbar.  
2006 wurde in Berlin das erste rein türkische Pflegeheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/gang-150x150.jpg" alt="gang" title="gang" width="150" height="150" align="right" /><br />
Mobile Pflege, Seniorenheime, Essensdienste und andere Hilfseinrichtungen stehen den Senioren in Deutschland offen. Doch würden gerade ältere Türken das Angebot nicht nutzen, beklagt das  DRK in Rheinland-Pfalz. Ein nicht ganz neues Problem, machen sich doch kulturelle Unterschiede besonders im Alter, in der Pflege, bemerkbar.  <span id="more-2686"></span></p>
<p>2006 wurde in Berlin das erste rein türkische Pflegeheim eröffnet. Bewusst habe man sich  vom Integrationskonzept einer multikulturellen Gesellschaft entfernt, so die Initiatoren. Man wolle nicht auch noch mit 60- oder 70-Jährigen über Integration reden, hieß es damals. Kenan Kolat, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), forderte eine &#8220;Versorgung, die die Würde des Einzelnen respektiert&#8221;. Für die schnell wachsende Zielgruppe der Älteren - oft Frührentner, die jahrelang körperlich hart gearbeitet haben oder Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus - brauche es zentrale Beratungsstellen für finanzielle, rechtliche und gesundheitliche Belange, außerdem Kooperationen auch mit Pflegeeinrichtungen in der Türkei.</p>
<p>Es gibt aber auch Initiativen wie die der Türkischen Gemeinschaft in Mühlheim, die ein muslimisches Alten- und Pflegeheim errichten möchte. Kulturelle Identität heißt die eigene Würde zu wahren. Das Schamgefühl verbiete es Männern (religiöse Muslime), von einer Ärztin oder einer weiblichen Pflegekraft untersucht zu werden. Außerdem müsse die Medikation alkoholfrei sein. Bei der Ernährung gibt es Tabus wie das Schweinefleisch und im Fastenmonat Ramadan seien weitere Besonderheiten zu berücksichtigen. Schwierig bleibt es auch, wenn nicht die gleiche Sprache gesprochen wird. Missverständnisse sind dann vorprogrammiert. Hintergründe, die sich auch in einer „Multi-Kulti-Gesellschaft“ nicht einfach wegreden lassen. Die Politik ist gefordert. Bundesweit ist auf dieser Ebene wenig bis fast gar nichts geschehen. Dabei habe sich beispielsweise allein in Berlin die Zahl der türkischen Senioren der Generation 65-Plus in den letzten Jahren bereits verdoppelt.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.rz-online.de"> <strong>www.rz-online.de</strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a> </p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/extreme-bis-ins-alter.html"><strong>www.seniorenland.com/news/extreme</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/mobil-mit-dem-dreirad.html"><strong>www.seniorenland.com/news/radmobil</strong></a><br />
<img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlagkräftige Senioren</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Übergriffe auf ältere Menschen erreichen zwar keine Besorgnis erregende Größenordnung, doch Unsicherheit und Ängste sitzen bei den Senioren tief. So bietet die VHS in Mühlheim jetzt erstmals einen Selbstverteidigungskurs an. VHS-Sprecherin Henrike Donner macht klar: „Wir wollen aus den Senioren keine Karatekämpfer machen. Es geht um die Selbstsicherheit.“   
Im Übungsraum aber sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/knock_out-150x150.jpg" alt="knock_out" title="knock_out" width="150" height="150" align="right" /><br />
Übergriffe auf ältere Menschen erreichen zwar keine Besorgnis erregende Größenordnung, doch Unsicherheit und Ängste sitzen bei den Senioren tief. So bietet die VHS in Mühlheim jetzt erstmals einen Selbstverteidigungskurs an. VHS-Sprecherin Henrike Donner macht klar: „Wir wollen aus den Senioren keine Karatekämpfer machen. Es geht um die Selbstsicherheit.“   <span id="more-2676"></span></p>
<p>Im Übungsraum aber sind nicht nur Stühle und Matten, sondern auch Schlagpolster zu sehen, mit denen Schläge und Tritte geübt werden. Als Übungsleiter wurden zwei Selbstverteidigungs-Trainer des Polizeisportvereins verpflichtet. „Es ist gut, sich im Fall der Fälle zu helfen zu wissen, gegen zu steuern. Das erzeugt ein ganz anderes Auftreten, eine veränderte Körperhaltung“, erklärt Henrike Donner. Eine selbstbewusste, selbstsichere Haltung macht es Angreifern schwerer ein Opfer zu finden. </p>
<p>Zum Programm zählen auch ganz praktische Tipps aus dem Alltag. Zum Beispiel: wie Frauen ihre Handtasche sicherer tragen oder wie man trotz Rollator und Gehstock sicheren Halt findet. Weitere Hilfe zur Selbsthilfe ist ein selbstsicheres Auftreten und bei „Gefahr im Verzug“ laut und deutlich werden. In Videoaufnahmen sollen sich die Kursteilnehmer selbst „von außen“ wahrnehmen um sich korrigieren zu können. Nun hofft Henrike Donner auf zahlreiche Anmeldungen für mehr schlagkräftige Senioren.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.derwesten.de"><strong>www.derwesten.de</strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Rike<br />
Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-mut-machen.html"><strong>www.seniorenland.com/news/mutmachen</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/marktchance-55-plus.html"><strong>www.seniorenland.com/news/marktchance</strong></a><br />
<img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		<title>Steigende Altersarmut</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Die demografische Entwicklung hin zu mehr Senioren ist seit Jahren bekannt. Auch die hohe und steigende Zahl von Mini-Jobbern, Niedriglöhnern und Selbständigen mit geringem Einkommen. Allein aus dem „Hartz-IV“ Topf beziehen über 1,3 Millionen von ihnen zusätzliche Gelder. Es ist darum nur eine Frage der Zeit, bis die Konsequenzen dieser Entwicklung deutlich werden, zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/armut-150x150.jpg" alt="armut" title="armut" width="150" height="150" align="right" /><br />
Die demografische Entwicklung hin zu mehr Senioren ist seit Jahren bekannt. Auch die hohe und steigende Zahl von Mini-Jobbern, Niedriglöhnern und Selbständigen mit geringem Einkommen. Allein aus dem „Hartz-IV“ Topf beziehen über 1,3 Millionen von ihnen zusätzliche Gelder. Es ist darum nur eine Frage der Zeit, bis die Konsequenzen dieser Entwicklung deutlich werden, zum Beispiel in einer deutlich steigenden Altersarmut. Die Regierung will jetzt eine Kommission einsetzen.   <span id="more-2670"></span></p>
<p>Die Aufgabe dabei ist, „jemanden, der sein Leben lang Vollzeit gearbeitet hat, auch ein Alterseinkommen für ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen“, sagt Unionsfraktionsvize Ingrid Fischbach. Der sozialpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Karl Schiewerling, sprach von einer Mindestrente und geht davon aus, dass Altersarmut in zehn Jahren ein dringliches Problem sein werde, auch wenn die Zahlen heute noch keine große Dramatik vermuten lassen. Zwischen 2003 und 2008 ist der Anteil der Grundsicherungsempfänger über 65 Jahre von 1,73 auf 2,45 Prozent gestiegen. Grundsicherung erhalten jene Ruheständler, bei denen die Rente unter dem Sozialhilfe-Niveau liegt. Doch haben sich die jährlichen Ausgaben dafür mit 3,7 Milliarden Euro bereits verdreifacht. 80 Prozent davon tragen die Kommunen.</p>
<p>&#8220;In den nächsten Jahren müssen wir mit einem weiteren dramatischen Kostenanstieg in Milliardenhöhe rechnen&#8221;, warnt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Stephan Articus. Als Kontraproduktiv sehen die Kommunen, dass der Bund künftig keine Rentenbeiträge mehr für Arbeitslosengeld-II-Empfänger zahlen will. Dadurch verlagere der Bund künftige Ausgaben lediglich auf die kommunale Ebene, sagte Landsberg. &#8220;Menschen, die bisher schon Hartz IV beziehen, landen im Alter zu fast hundert Prozent in der Grundsicherung.“</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft"> <strong>www.rp-online.de/wirtschaft</strong></a>  (Rheinische Post)<br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Paul Marx</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/gesundheit/die-empfundene-lebensqualitaet.html"><strong>www.seniorenland.com/news/lebenswert</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/zukunft-der-pflege.html"><strong>www.seniorenland.com/news/zukunft_pflege</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/sozialstaat.html"><strong>www.seniorenland.com/news/sozialstaat</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
]]></content:encoded>
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		<title>40.000 Hundertjährige</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/40000-hundertjaehrige.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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Der rasante Aufschwung Japans zu einer der größten Wirtschaftsmächte der Welt war beeindruckend. Doch heute zeigen sich viele Probleme, von der Arbeitslosigkeit bis zu Überalterung der Gesellschaft. 40.000 Japaner sind älter als 100 Jahre. Das bringt Probleme mit sich, zumal die jüngere Generation in die Großstädte abgewandert ist und die Alten auf sich allein gestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/domeabg-150x150.jpg" alt="domeabg" title="domeabg" width="150" height="150" align="right" /><br />
Der rasante Aufschwung Japans zu einer der größten Wirtschaftsmächte der Welt war beeindruckend. Doch heute zeigen sich viele Probleme, von der Arbeitslosigkeit bis zu Überalterung der Gesellschaft. 40.000 Japaner sind älter als 100 Jahre. Das bringt Probleme mit sich, zumal die jüngere Generation in die Großstädte abgewandert ist und die Alten auf sich allein gestellt sind.  <span id="more-2661"></span></p>
<p>Die Dramatik dieser Entwicklung machten jüngst die Schlagzeilen um Sogen Kato deutlich. Zu seinem 111. Geburtstag wollten Beamte gratulieren, fanden aber nur noch seine mumifizierte Leiche. Den letzten menschlichen Kontakt hatte Kato vermutlich vor 30 Jahren. Sein Tod war völlig unbemerkt geblieben. Und das ist kein Einzelfall in Japan. Gesundheitsminister Akira Nagatsuma versprach nun, dass sich die Regierung der Lage von alten Menschen jetzt annehmen möchte, ein „schwerwiegendes Thema“, erkannte der Minister.</p>
<p>Auch in Japan ist die „Not der Alten“ in dem Zerfall von familiären Strukturen zu finden, für die es keinen Ersatz gibt. Verschärft wird diese Entwicklung durch die Überalterung der Gesellschaft, jeder fünfte Japaner zählt zur Generation 65-Plus. Hingegen glaubt man für die Gesundheit und ein langes Leben die Ernährung, mit einer traditionell fettarmen Küche, auszumachen.</p>
<p>Quelle: Reutlinger General-Anzeiger<br />
<a href="http://www.gea.de"><strong>www.gea.de </strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.domus-mea.de"><strong>www.domus-mea.de</strong></a>  </p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/wird-die-megacity-zur-seniorenstadt.html"> <strong>www.seniorenland.com/news/megacity</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/soziale-online-netzwerke.html"><strong>www.seniorenland.com/news/soziales_netz</strong></a><br />
<img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Griechenland entdeckt die Senioren</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/allgemein/griechenland-entdeckt-die-senioren.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spranger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Das Land wo die Götter zuhause sein sollen, machte die letzten Monate vor allem wegen der Wirtschaftskrise, den Sparmaßnahmen und Streiks von sich reden. „Schade“, dachten viele, denn Griechenland ist wegen seiner Kultur, Landschaft, Gastfreundschaft und herrlichen Insel- und Küstenregionen sehr beliebt. Seit Jahrzehnten zählt Tourismus zu den Haupteinnahmequellen und den möchte man jetzt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2010/08/grieche-150x150.jpg" alt="grieche" title="grieche" width="150" height="150" align="right" /><br />
Das Land wo die Götter zuhause sein sollen, machte die letzten Monate vor allem wegen der Wirtschaftskrise, den Sparmaßnahmen und Streiks von sich reden. „Schade“, dachten viele, denn Griechenland ist wegen seiner Kultur, Landschaft, Gastfreundschaft und herrlichen Insel- und Küstenregionen sehr beliebt. Seit Jahrzehnten zählt Tourismus zu den Haupteinnahmequellen und den möchte man jetzt auf die Vor- und Nachsaison ausdehnen.   <span id="more-2651"></span></p>
<p>„Wir wollen von einer fünfmonatigen Saison auf acht Monate kommen“, wünscht sich der Direktor der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr, Panagiotis Skordas, in Wien. Als Zielgruppe hat man die Senioren ausgemacht, aber auch Studenten und Vereine für Trainingslager. Das neue Schlagwort heißt dabei „Öko-Tourismus“, den man in Bayern mit viel Aufwand bereits in den 80er Jahren zu etablieren versucht hat. Dabei gibt es in der Ägäis viel zu tun. Die meisten Hotels und Ressorts sind in den Jahren zwischen 1980 und 2000 entstanden und damit in die Jahre gekommen.</p>
<p>Zur Modernisierung dieser Anlagen will die griechische Regierung 500 Millionen Euro investierten. Und Griechenland ist einfach mehr wie Meer, Sonne und Strand. Ein Öko-Tourismus steht dem Land gut und er soll künftig bei allen touristischen Investitionen die Grundlage für Entscheidungen sein. Für das Jahr 2010 zeigt man sich trotz der Krisen zuversichtlich und glaubt das hohe Niveau von 2009 halten zu können.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.pressetext.com"> <strong>www.pressetext.com</strong></a><br />
Bildquelle:<br />
<a href="http://www.pixelio.de"><strong>www.pixelio.de</strong></a><br />
Foto: Alexander Dreher</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/reisen-mit-vernunft.html"><strong>www.seniorenland.com/news/reisen-mit-vernunft</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-in-griechenland.html"><strong>www.seniorenland.com/news/griechenland</strong></a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/gesucht-stadt-fuer-senioren.html"><strong>www.seniorenland.com/news/seniorenstadt</strong></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-1015 alignleft" title="selffoto" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/selffoto.jpg" alt="selffoto" /><br />
Gerd Spranger  -  Presse &amp; Medien</p>
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