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	<title>Senioren Informationen - Seniorenland News-Blog - Seniorenland Unternehmensblog - Seniorentelefon - Seniorenhandy</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Kompetenzbereich unseres Unternehmens</description>
	<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:28:14 +0000</pubDate>
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		<title>Tai-Chi kann Arthritis lindern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Von der traditionellen chinesischen Kampfkunst mit spirituellem Ansinnen hat sich heute in der westlichen Welt immer mehr das Bild vom Gesundheitssport verfestigt. Er soll zu körperlichem, aber auch seelischem Gleichgewicht führen. Das bekräftigen erneut Studien des George Institute in Sydney. Es verbessere die Beschwerden von Arthritis deutlich, die zu chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat führen. 
„Tai-Chi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/07/budda.jpg" border="0" alt="Budda" hspace="15" width="110" height="150" align="right" /></p>
<p>Von der traditionellen chinesischen Kampfkunst mit spirituellem Ansinnen hat sich heute in der westlichen Welt immer mehr das Bild vom Gesundheitssport verfestigt. Er soll zu körperlichem, aber auch seelischem Gleichgewicht führen. Das bekräftigen erneut Studien des George Institute in Sydney. Es verbessere die Beschwerden von Arthritis deutlich, die zu chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat führen. <span id="more-950"></span></p>
<p>„Tai-Chi lindert nicht nur die Schmerzen, sondern bessert auch die Gesamtgesundheit und steigert die Lebensqualität“, so die Mediziner. Dabei ist das traditionelle Konzept von Fluss und Ausgleich der Lebensenergie aber auch ein „Weg zur Wahrheit“, durch einen beständigen Kampf mit dem Ich. Und hier dürfte die wahre Herausforderung zu finden sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen">www.abendblatt.de/ratgeber/wissen</a></p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /> <br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
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		<title>Wahlgeschenke und die Macht der Senioren</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/politik/wahlgeschenke-und-die-macht-der-senioren.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 04:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die Wahl wirft ihre Schatten voraus und Politiker und ihre Parteispitzen laufen zur Höchstform auf. Alle sollen profitieren, für jeden soll es besser werden. Keine Erhöhung der Steuern wird es geben und für Renten soll gar per Gesetz eine Garantie gegeben werden. „Aus Angst vor der Macht der Senioren macht die große Koalition durchsichtige Wahlgeschenke“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/macht-senioren.jpg" border="0" alt="Senioren" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Die Wahl wirft ihre Schatten voraus und Politiker und ihre Parteispitzen laufen zur Höchstform auf. Alle sollen profitieren, für jeden soll es besser werden. Keine Erhöhung der Steuern wird es geben und für Renten soll gar per Gesetz eine Garantie gegeben werden. „Aus Angst vor der Macht der Senioren macht die große Koalition durchsichtige Wahlgeschenke“ urteilen darum einige Medien. Es habe in der Geschichte der Bundesrepublik zudem noch nie eine Rentenkürzung gegeben und mittels eines Gesetzes könne auch die Rentenkasse nicht gefüllt werden. <span id="more-947"></span></p>
<p>„Die Renten werden von den Arbeitnehmern getragen, die wegen des demographischen Wandels immer weniger werden. Mit solchen Wahlgeschenken wird ein möglicher Generationenkonflikt also eher geschürt als eingedämmt.“ Es würden damit bei den Senioren Erwartungen geweckt, die am Ende nicht erfüllt werden könnten. Die Senioren seien klüger und weitsichtiger als die Politik vermutet. Auch sie haben Interesse daran, dass ihre Kinder und Enkel in Wohlstand leben. Statt überflüssige Rentengesetze zu ersinnen, sollte die Politik die Gesellschaft mit flexiblen Arbeitsmodellen für über 65-Jährige und einer Stärkung des Ehrenamts auf den demographischen Wandel vorbereiten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rp-online.de">www.rp-online.de</a></p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
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		<title>Sicherheit beim Autofahren</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/sicherheit-beim-autofahren.html</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 06:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Das Polizeipräsidium München führt ein eigenes Sicherheitstraining für Senioren durch. Dabei sind Teilnehmer von 50 bis ins hohe Alter von 80 Jahren dabei. Geschult wird in Theorie und Praxis. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Fußgängerübergängen, Kreisverkehr, Bushaltestellen und das richtige Einfädeln im Reißverschlussverfahren. Wichtig ist ebenso die Wahrnehmung der Situationen. „Den Teilnehmern wird zwei Sekunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/fahrsicherheit.jpg" border="0" alt="Fahrsicherheit" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Das Polizeipräsidium München führt ein eigenes Sicherheitstraining für Senioren durch. Dabei sind Teilnehmer von 50 bis ins hohe Alter von 80 Jahren dabei. Geschult wird in Theorie und Praxis. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Fußgängerübergängen, Kreisverkehr, Bushaltestellen und das richtige Einfädeln im Reißverschlussverfahren. Wichtig ist ebenso die Wahrnehmung der Situationen. „Den Teilnehmern wird zwei Sekunden lang ein Bild gezeigt und sie müssen die Situation wiedergeben“, erklärt Peter Veiel, Leiter der Verkehrspolizeiinspektion München.<span id="more-944"></span></p>
<p>Bei den Fahrübungen auf dem Gelände sind die Senioren mit Begeisterung dabei. Es gilt einen eng abgesteckten Parcours zu absolvieren, Ausweichmanöver durchzuführen sowie auf trockener und nasser Fahrbahn eine Vollbremsung zu machen. Dabei legt Polizeihauptmeister Alfred Frisch auf eine richtige Sitz- und Lenkradposition wert. „Das ist die Grundlage für sicheres und gutes Fahren.“</p>
<p>Lesen Sie zum Thema auch:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/542.html">http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/542.html</a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/studien/strassenverkehr-senioren-auf-fahrrad-und-zu-fuss-besonders-gefaehrdet.html">http://www.seniorenland.com/news/studien/strassenverkehr-senioren-auf-fahrrad-und-zu-fuss-besonders-gefaehrdet.html</a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-bangen-bei-verkehrsstraftaten-um-fahrerlaubnis.html">http://www.seniorenland.com/news/allgemein/senioren-bangen-bei-verkehrsstraftaten-um-fahrerlaubnis.html</a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/senioren-fuehrerschein-autofahren-bis-ins-hohe-alter.html">http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/senioren-fuehrerschein-autofahren-bis-ins-hohe-alter.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten">www.merkur-online.de/lokales/nachrichten</a></p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
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		<title>Mehrgenerationen-Häuser fördern Selbsthilfe</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/studien/mehrgenerationen-haeuser-foerdern-selbsthilfe.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Seit 2008 fördert der Bund 500 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland. Ziel ist es, den Zusammenhalt zwischen den Generationen auch außerhalb der Familien zu stärken. Das Projekt überträgt das Prinzip der Großfamilie in die moderne Gesellschaft. Ein Drittel der Bewohner sind im Alter von 65 bis 84 Jahren, fünf Prozent älter als 85 Jahre. In diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/mehrgenerationen-haus.jpg" border="0" alt="Mehrgenerationenhäuser" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Seit 2008 fördert der Bund 500 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland. Ziel ist es, den Zusammenhalt zwischen den Generationen auch außerhalb der Familien zu stärken. Das Projekt überträgt das Prinzip der Großfamilie in die moderne Gesellschaft. Ein Drittel der Bewohner sind im Alter von 65 bis 84 Jahren, fünf Prozent älter als 85 Jahre. In diesen Altersgruppen spielt das Thema Demenz eine immer wichtigere Rolle. 160 Betreuungs- und Beratungsangebote sind dabei speziell an Menschen gerichtet, die an Demenz erkrankt sind. Laut Befragung fühlt sich knapp ein Fünftel der über 65-jährigen durch Angebote der Mehrgenerationenhäuser sehr stark entlastet.</p>
<p>Quelle: CAREkonkret</p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
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		<title>Suizidrisiko steigt mit Schlafmittel</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/suizidrisiko-steigt-mit-schlafmittel.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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Eine Studie der Gothenburg-Universität bringt alarmierende Erkenntnisse zutage, wenn Senioren zu Schlafmittel greifen. Das Suizidrisiko steigt um das Vierfache. Eine erste Grobanalyse ergab sogar ein 14faches Risiko. Als die Forscher Anders Carsten und Margda Waern Begleitumstände wie psychische Störungen herausfilterten blieb der Wert mit einem vierfachen Risiko immer noch sehr hoch.
Als Ursache werden aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/schlaf.jpg" border="0" alt="Schlaf" hspace="15" width="120" height="150" align="right" /></p>
<p>Eine Studie der Gothenburg-Universität bringt alarmierende Erkenntnisse zutage, wenn Senioren zu Schlafmittel greifen. Das Suizidrisiko steigt um das Vierfache. Eine erste Grobanalyse ergab sogar ein 14faches Risiko. Als die Forscher Anders Carsten und Margda Waern Begleitumstände wie psychische Störungen herausfilterten blieb der Wert mit einem vierfachen Risiko immer noch sehr hoch.<span id="more-937"></span></p>
<p>Als Ursache werden aber nicht die Schlafmittel als solches erkannt, sondern das Motiv, warum ältere Menschen darauf zurückgreifen. „Es werden damit ganz andere Probleme bekämpft, die von Vereinsamung bis hin zu körperliche Leiden, Beziehungsprobleme oder Alkoholmissbrauch reichen“, so die Wissenschaftler. Natürlich begünstigt ein größerer Vorrat der Pillen auch eine Überdosis. Der Appell ergeht an die Ärzteschaft. „Ärzte müssen bei der Verabreichung solcher Medikamente ein mögliches Selbstmordrisiko im Blick haben.“</p>
<p>Quelle: www.focus.de/gesundheit/ratgeber</p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kunstlinse statt Brille</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/kunstlinse-statt-brille.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ rät nach einer Operation des Grauen Star zu Kunstlinsen. „Eine bestehende Fehlsichtigkeit wird durch die heute eingesetzten Kunstlinsen gleich mitkorrigiert“, erklärt Professor Klaus Riedel von der Augenklinik Herzog Karl Theodor in München. „Multifokallinsen“ sorgen, wie Gleitsichtgläser einer Brille, für scharfes Sehen in jeder Entfernung. „Sie sind jedoch teuer und kommen nicht für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/kunstlinse.jpg" border="0" alt="Kunstlinse" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ rät nach einer Operation des Grauen Star zu Kunstlinsen. „Eine bestehende Fehlsichtigkeit wird durch die heute eingesetzten Kunstlinsen gleich mitkorrigiert“, erklärt Professor Klaus Riedel von der Augenklinik Herzog Karl Theodor in München. „Multifokallinsen“ sorgen, wie Gleitsichtgläser einer Brille, für scharfes Sehen in jeder Entfernung. „Sie sind jedoch teuer und kommen nicht für jeden infrage“, so Riedel. Eine sinnvolle Anschaffung nach der Operation kann eine Sonnenbrille sein, die das Blaulicht herausfiltert. Natürlich gealterte Augenlinsen schützen dagegen, der künstliche Ersatz durch die Operation nicht.</p>
<p>Quelle: Apothekermagazin „Senioren Ratgeber 05/2009</p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Altenheime ein Auslaufmodell?</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/altenheime-ein-auslaufmodell.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Wohnen im Alter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aufstehen und zu Bett gehen wann man will, und sich einfach frei zu bewegen sind ganz normale „Errungenschaften“ der zivilisierten Welt des 21. Jahrhunderts. Was aber, wenn die Gesundheit oder das Alter einschränken, man auf fremde Hilfe angewiesen, der persönliche Freiraum nur noch ein eingeschränkter ist? Fragen, die offen auf dem Deutschen Seniorentag in Leipzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/pflegeheim.jpg" border="0" alt="Pflegeheim" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Aufstehen und zu Bett gehen wann man will, und sich einfach frei zu bewegen sind ganz normale „Errungenschaften“ der zivilisierten Welt des 21. Jahrhunderts. Was aber, wenn die Gesundheit oder das Alter einschränken, man auf fremde Hilfe angewiesen, der persönliche Freiraum nur noch ein eingeschränkter ist? Fragen, die offen auf dem Deutschen Seniorentag in Leipzig angesprochen wurden. Dabei scheinen Altenheime „alter Schule“ ein Auslaufmodell zu sein.<span id="more-930"></span></p>
<p>Immer mehr entscheiden sich Senioren für modernere Wohnformen wie das Betreute Wohnen oder sogar Wohngemeinschaften. &#8220;Das ist die Zukunft&#8221; sagt zum Beispiel Irmingard Lenz. Sie ist im Seniorenbeirat der Stadt Bielefeld aktiv und meint, dass besonders die Kranken- und Pflegekassen eine Menge Geld sparen könnten, würden sie Angebote für Betreutes Wohnen ausbauen. Dänemark zum Beispiel gehe da in die richtige Richtung. Irmingard Lenz selbst wohnt mit drei anderen Frauen in einer privaten Wohngemeinschaft, alle vier haben so ihre Zipperlein. Regelmäßig schaut daher jemand vom Pflegedienst vorbei. Für die 79jährige gilt: &#8220;Wir Alten müssen das selbst in die Hand nehmen. Uns selbst ein Betreutes Wohnen organisieren.&#8221;</p>
<p>Selbst bei fortschreitender Demenz gibt es längst offene Wohnformen, ob etwa durch geöffnete Bereiche oder in Wohngruppen mit Hilfestellungen im Alltag. Broschüren zum Wohnen im Alter gibt es unter <a href="http://www.bagso.de">www.bagso.de</a>.</p>
<p>Quelle. <a href="http://www.zeit.de">www.zeit.de</a></p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demenz: die verkannte Krankheit</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/demenz-die-verkannte-krankheit.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der ältere Herr, die Dame, ist seit Jahren bekannt und wegen ihrer liebenswerten Art auch geschätzt. Doch ist sie etwas eigen geworden, lacht grundlos und fragt oft nach Dingen, die sie eigentlich wissen müsste. Sie ist alleinstehend und zeigt erste Anzeichen einer Demenzerkrankung. Doch für ihre Umwelt ist das kaum wahrnehmbar. „Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/demenz-i.jpg" border="0" alt="Demenz Senioren Alter" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Der ältere Herr, die Dame, ist seit Jahren bekannt und wegen ihrer liebenswerten Art auch geschätzt. Doch ist sie etwas eigen geworden, lacht grundlos und fragt oft nach Dingen, die sie eigentlich wissen müsste. Sie ist alleinstehend und zeigt erste Anzeichen einer Demenzerkrankung. Doch für ihre Umwelt ist das kaum wahrnehmbar. „Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen würden in vielen Fällen erst zwei Jahre nach Auftreten der ersten Symptome diagnostiziert“, erklärt Wilhelm Struhlmann, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft (AZGe) in Nordrhein-Westfalen. Dabei könne der Krankheitsverlauf deutlich verlangsamt werden, wenn sie rechtzeitig erkannt wird. „Die Grundlagenforschung habe zwar große Fortschritte in Bezug auf die Krankheit gemacht, doch es dauert bis zu zehn Jahre, bis die neuen Erkenntnisse in den Lehrbüchern angekommen“, beklagt Struhlmann.<span id="more-927"></span></p>
<p>Darum fordert die AZGe spezielle Hilfsangebote für allein lebende Demenzkranke. „Notwendig ist eine auf die Betroffene zugehende Beratung“, ist sich Regina Schmidt-Zadel von der AZGe Düsseldorf sicher. Auch Polizisten und Feuerwehr müssten mit der Krankheit vertraut gemacht werden um Ursachen mancher Notfälle besser einschätzen zu können. Zudem könnten Nachbarn wesentlich dazu beitragen, dass an Demenz Erkrankte Hilfe bekämen.</p>
<p>Quelle: CAREkonkret</p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angst vor dem Alleinsein</title>
		<link>http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/angst-vor-dem-alleinsein.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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Am Deutschen Seniorentag in Leipzig wurde deutlich, vor was die meisten Menschen im Alter Angst haben; vor dem Alleinsein. „Dabei ist es wichtig sich rechtzeitig darum zu kümmern“, meint Ingrid Schmid, von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). 
Und tatsächlich gibt es heute mehrere Modelle, vom Mehrgenerationen-Wohnformen bis hin zum Betreuten Wohnen, um dem vorzubeugen. „Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/einsamkeit1.jpg" border="0" alt="Einsamkeit Senioren Alter" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>Am Deutschen Seniorentag in Leipzig wurde deutlich, vor was die meisten Menschen im Alter Angst haben; vor dem Alleinsein. „Dabei ist es wichtig sich rechtzeitig darum zu kümmern“, meint Ingrid Schmid, von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). <span id="more-923"></span></p>
<p>Und tatsächlich gibt es heute mehrere Modelle, vom Mehrgenerationen-Wohnformen bis hin zum Betreuten Wohnen, um dem vorzubeugen. „Doch ein gemeinsames Wohnen hat auch seine Herausforderungen“, warnt Ingeborg Dahlmann vom Dachverband des Forum Gemeinschaftliches Wohnen. „Man muss offen sein sich auf den Anderen einzustellen, und es braucht Zeit der Organisation“. Soll gar ein eigenes Projekt, zum Beispiel in einem großen Anwesen, realisiert werden, werfen allein die Rechtsform und die Besitzanteile wichtige Fragen auf. Dahlmann rät sogar zu einem Psychotest, um sich Klarheit zu verschaffen, ob man ein überzeugter Alleinwohner oder ein optimaler Gemeinschaftstyp ist.</p>
<p>Dabei sind es vor allem Frauen, die sich Gedanken über die wohnliche Zukunft machen. So erzählt eine 81 jährige Frau aus Bad Harzburg: „Als mein Mann starb, schaffte ich es nicht unseren Pensionsbetrieb allein weiterzuführen. Nach sechs langen Jahren konnte ich ihn endlich verkaufen und habe jetzt eine Wohnung mit Nähe zu Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten um die Ecke.“ Dabei ist natürlich die eigene Gesundheit eine wichtige Voraussetzung. Stellen sich Probleme ein, bleibt oft nur der Ausweg in ein Pflegeheim.</p>
<p>Broschüren zum Wohnen im Alter gibt es unter <a href="http://www.bagso.de">www.bagso.de</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de">www.zeit.de</a></p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
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		<title>Ab in die Sonne</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 05:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dbirgelen</dc:creator>
		
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„Ab in die Sonne“ ist ein Tipp, mit dem man Senioren gerne Ermuntern darf. Forscher der englischen Universität Warwick haben mehr als 3000 Bewohner von Peking und Schanghai im Alter von 50 bis 70 Jahren untersucht. 94 Prozent von ihnen litten an einer Unterversorgung mit Vitamin D, dem Sonnenvitamin. Damit steigt das Risiko für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2009/06/sonne.jpg" border="0" alt="Sonne Vitamin D" hspace="15" width="150" height="110" align="right" /></p>
<p>„Ab in die Sonne“ ist ein Tipp, mit dem man Senioren gerne Ermuntern darf. Forscher der englischen Universität Warwick haben mehr als 3000 Bewohner von Peking und Schanghai im Alter von 50 bis 70 Jahren untersucht. 94 Prozent von ihnen litten an einer Unterversorgung mit Vitamin D, dem Sonnenvitamin. Damit steigt das Risiko für ein metabolisches Syndrom, was zu einer erhöhten Insulinresistenz in Verbindung mit Bluthochdruck, Übergewicht oder hohen Cholesterinwerten führt. In Folge davon auch zu Diabetes und Herzerkrankungen.<span id="more-920"></span></p>
<p>„Im Alter kann die Haut weniger effizient Vitamin D bilden, und auch unsere Ernährungsvielfalt nimmt ab, so dass der Vitamin-D-Gehalt sinkt“, erläutert Studienleiter Oscar Franco. Auch Untersuchungen in Deutschland bestätigen das.</p>
<p>Lesen Sie hierzu auch:<br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/studien/ist-fischoel-wirklich-gesund.html">http://www.seniorenland.com/news/studien/ist-fischoel-wirklich-gesund.html</a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/mit-vitamin-d-gegen-parkinson.html">http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/mit-vitamin-d-gegen-parkinson.html</a><br />
<a href="http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/senioren-sollten-regelmaessig-in-die-sonne.html">http://www.seniorenland.com/news/ratgeber/senioren-sollten-regelmaessig-in-die-sonne.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.net-tribune.de">www.net-tribune.de</a></p>
<p><img title="Dominik Birgelen" src="http://www.seniorenland.com/news/wp-content/uploads/2008/04/dbirgelen.JPG" border="0" alt="Dominik Birgelen" width="72" height="100" /><br />
<em><small>Dominik Birgelen</small><br />
<small>Geschäftsführer</small></em></p>
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