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30. September 2009Sichere Finanzen
Was haben Senioren und Berufsanfänger gemeinsam? Sie setzen sich nur selten mit Ihrer Finanzsituation auseinander. Die Jungen glauben über zu wenig Einkommen zu verfügen und Senioren denken alles geregelt zu haben, obwohl sich Formen und Möglichkeiten von Anlagen mit den Jahren ändern. Damit würden sie sich viele Chancen entgehen lassen, glauben die 248 Finanzberater des Unternehmens „Formaxx“.
Foto: Günter Havlena/pixelio.de
Als „aktivste Gruppe“ machen die Makler die 30 bis 40jährigen aus, die häufig einen Kontakt suchen. „Die meisten Menschen beschäftigen sich erst mit Ihren Finanzen, wenn sie beruflich Fuß gefasst haben“, gibt Eugen Bucher, Vorstand des Unternehmens an. Doch gerade bis zum 30. Lebensjahr ergäben sich für längerfristige Anlagen die besten Perspektiven.
Ein Drittel der Makler prognostizieren den Senioren, jenseits des 60. Lebensjahres, dass sie die Entwicklung ihres veranlagten Vermögens nicht beobachten. Das berge ein hohes Risiko in sich. Das Unternehmen „Formaxx“ setzt darum auf eine lebensphasenorientierte Finanzplanung und hat eine „deutsche Finanznorm“ entwickeln lassen, die sie für ihre Beratung nutzen.
Quelle: www.mittelbayerische.de
Bildquelle: www.pixelio.de
Foto: Günter Havlena
Lesen Sie mehr zum Thema:
www.seniorenland.com/news/angst-vor-dem-staat
www.seniorenland.com/news/online-banking

Gerd Spranger
Presse & Medien

Am 19. Oktober 2009 um 11:18 Uhr
Die Erfahrung, dass sich Senioren oft zu sehr in Sicherheit glauben ob ihrer Finanzen, habe ich auch bereits vielfach gemacht. Das böse Erwachen kommt leider allzu oft.