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30. März 2009Senioren-Wohngemeinschaften im Trend

Längst gehören klassische Altenheime in Form von Wohnblöcken mit langen Fluchten und unpersönlichem Charakter der Vergangenheit an. Seniorenheime sind um eine angenehme Atmosphäre und gute Infrastruktur bemüht, um ein gutes Maß an Lebensqualität zu bieten.
Sehr beliebt sind mittlerweile Modelle des „Betreuten Wohnens“, wo die Selbständigkeit des Einzelnen voll erhalten bleibt, aber dennoch im Haus eine Pflege, manchmal sogar auch ein Arzt, in Rufbereitschaft stehen.
Immer beliebter sind heute aber Senioren-Wohngemeinschaften (WG) die sich selber organisieren. Jeder übernimmt die Tätigkeit, die ihm die eigene Verfassung zulässt. Externe Pflege wird nur für die Tätigkeiten in Anspruch genommen, die innerhalb der WG-Bewohner nicht übernommen werden können. Dies ist eine sehr unabhängige und flexible Art des Wohnens im Alter, die auch von den Pflegekassen unterstützt wird.
Lesen Sie hierzu auch:
http://www.seniorenland.com/news/politik/zinsguenstige-darlehen-und-tilgungszuschuesse-fuer-seniorenwohngemeinschaften.html
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Tags: Altenheim, Betreutes Wohnen, Senioren-WG, Seniorenheim, Wohngemeinschaft

Am 15. Juni 2009 um 06:49 Uhr
Schwachsinn!!! Wenn man’s benötigt, bekommt man es sowieso nicht. Ihr tut immer so als wenn ihr was zu verschenken habt. Am Ende steht unsereins dann doch wieder allein da mit seinem Problem. Wir jedenfalls haben es ohne fremde Hilfe geschafft, obwohl wir sie anfänglich bitter benötigt hätten. Noch nicht einmal die Hausbank hat mitgespielt und hat uns meistens absolut hängen gelassen. Welche Bank bitteschön vergibt Kredite an Existenzgründer ohne Sicherheiten??? Sie??? Ich lache mich kaputt! Warum setzen sie den schon größtenteils am Existenzminimum lebenden Volk solche Flöhe ins Ohr? Hilf dir selbst, dann bist du geholfen. Das ist die Devise heutzutage in diesem Demokratieüberflutenden Sozial- und Steuerstaat.