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3. Dezember 2009Politik für Rentner
In Hamburg haben jetzt zwei der Gruppierungen von „Rentnerparteien“ fusioniert: Die Rentner- und Rentnerinnenpartei (RRP) und die Rentnerpartei Deutschland wollen nun gemeinsam um Stimmen werben. Damit bahnt sich ein ganz neues Politikverständnis an. Nicht Interessen, meist gesellschaftlich geprägt, entscheiden über Inhalte sondern ganz einfach das Alter.
Foto: Günter Havlena/pixelio.de
Jede Altersgruppe macht ihre eigene Politik. Das ist ganz klar und für Jedermann/frau verständlich. Die Alten fordern von den Jungen mehr Arbeitsleistung bei weniger Lohn und die Jungen von den Alten eine längere Lebensarbeitszeit, ungeachtet körperlicher und psychischer Verfassung. Politik am Reißbrett, Politik im 1×1-Verständnis.
Doch mal Hand auf’s Herz: bei allen durchaus berechtigten Klagen über Nachteile in der eigenen Altersliga hilft ein Gegeneinander wenig. Ein Alters-Gegeneinander genauso wenig wie ein Nationen-Gegeneinander. Diese Erfahrung sollten die Europäer zur Genüge gemacht haben. Es bleibt nur ein einziger Weg in die Zukunft: Miteinander reden, und reden und im gegenseitigen Verständnis und Abwägen die beste Lösung (für alle) zu finden.
Quelle: www.abendblatt.de
Bildquelle: www.pixelio.de Foto: Günter Havlena
Lesen Sie mehr zum Thema:
www.seniorenland.com/news/55plus
www.seniorenland.com/news/jobsuche

Gerd Spranger - Presse & Medien

Am 3. Dezember 2009 um 14:41 Uhr
Herzlichen Glückwunsch zu der Fusion. Leider gelang es bislang immer wieder einzelnen Pöstchenjägern aus anderen Ecken diesen notwendigen Schritt zu vereiteln. Ich hoffe und wünsche es den über 20 Millionen RentnerInnen, dass jetzt ein wirksamer Gegenpol zu den etablierten Parteien entsteht.
NUR GEMEINSAM IST MAN STARK UND KANN VIEL ERREICHEN !!!
Am 27. März 2010 um 17:50 Uhr
Noch bin ich keine Rentnerin, momentan gehöre ich mit 63 Jahren noch zur vollbeschäftigten Bevölkerung und das pausenlos seit meinem 16.Lebensjahr, mit Lehre, Studium und bis auf zusammengerechntet einer Arbeitslosenzeit von 5 Monaten, einer einjährigen Babypause, durgehenden Malocherei (Bauberuf). Da es mir nicht alleine so geht und da ich immer noch die Hoffnung habe, daß es in der ehemaligen DDR noch Menschen gibt, die noch nicht ihre ganze Energie verloren und die das Wort Demokratie inzwischen begriffen haben, möchte diese Leute kennenlernen und etwas bewirken. Ich habe keine Lust mich mal in ein Seniorenheim abschieben zu lassen. Ich suche eine Gemeinschaft, die zusammen lebt, lacht und vor allem um ihre Rechte kämpft. Ich schließe mich meinen Vorgängern an : NUR GEMEINSAM IST MAN STARK UND KANN VIEL ERREICHEN !!! Ich möchte noch hinzufügen, man kann nur das ausgeben was man hat, und nicht das, was man den Schwächsten wegnimmt, damit ist unsere Regierung gemeint.
Ich bin zu erreichen auf jutta_s@live.de.
Ich freue mich auf Mitstreiter