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26. Januar 2010Opfer von Trickbetrug

Leider werden Senioren immer wieder Opfer von Trickbetrügern. Fast schon ein Klassiker ist die „Enkellüge“ mit der man sich als angeblich entfernter Verwandter Zutritt zu Wohnungen verschafft. Dabei werden häufig Notsituationen vorgebracht und die Gutmütigkeit ausgenutzt. Doch der Trickbetrug hat viele Gesichter.
Als „Türöffner“ dienen nicht selten bekannte Namen wie Post, Telekom, Rente, Wasser- oder Stromversorgung. Ob das Ablesen von Zählern, die Übergabe eines vertraulichen Schreibens oder die Anlieferung eines Paketes. Den Trickbetrügern ist jedes Mittel recht um sich Zugang zu den Wohnungen zu verschaffen. Meist verstehen sie es angeregte Gespräche in Ganz zu bringen oder aber man müsse nur mal kurz die Toilette benutzen. Wenige Minuten der Unachtsamkeit reichen oft schon aus um Beute zu machen.
Doch selbst in Pflege- oder Altenheimen ist man nicht sicher vor den trickreichen Dieben. Besonders dreist war jetzt ein junger Mann in Wien. Er gab sich als „Zivi“ aus und erschlich sich über mehrere Tage das Vertrauen der Menschen. Erst spät bemerkte man den Schwindel bzw. die Diebstähle und die Wiener Polizei ermittelt noch.
Quelle:
www.fuldaerzeitung.de
www.wienweb.at
www.maerkischeallgemeine.de
Bildquelle:
www.pixelio.de Foto:Xenia B.
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www.seniorenland.com/news/schutzraum
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Gerd Spranger - Presse & Medien
