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4. September 2009Leichteres Leben im Alltag
Lässt die eigene Mobilität nach ist Hilfe willkommen, selbst bei „einfachen Dingen“ wie die Fahrt zum Einkaufen oder Shoppen. Vermehrt bieten darum Einzelhändler einen Fahrservice an. Für Senioren oft eine willkommene Abwechslung, vor allem wenn man in der Gruppe fährt.
Foto: pixelio.de
Ein Service der Sinn macht und in die Zukunft des demografischen Wandels weist. So zeichnete die Brandenburger Staatskanzlei jetzt einen Edekamarkt in Michendorf für seinen Hol- und Bringservice aus und kürte die Umsetzung als „Best-Practise-Projekt“ für den Monat September. Ein anderes Beispiel in Bad Kreuznach setzt auf eine Schulung von „Alltagsbegleiter für Senioren“.
Beim “Alltagsbegleiter in der Altenhilfe” handelt es sich um einen IHK-zertifizierten Fortbildungskurs mit einem Umfang von 160 Unterrichtseinheiten. In der Qualifizierungsmaßnahme werden unter anderem auch pflegerische und ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Pflege vermittelt. Initiatoren sind Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und das Institut „inversa“. Bruder Bonifatius Faulhaber vom Franziskanerorden stellt klar: „Wir ersetzen damit kein Pflegepersonal sondern ermöglichen die Alltagsbegleitung von zum Beispiel demenzkranker Menschen.
Quelle:
www.allgemeine-zeitung.de
www.maerkischeallgemeine.de
Bildquelle: www.pixelio.de
Lesen Sie mehr zum Thema:
http://www.seniorenland.com/news/politik/notbremse-schwarzarbeit.html
http://www.seniorenland.com/news/produkte/das-richtige-domizil-finden.html
Gerd Spranger
Presse & Medien

