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2. Februar 2010Kurzer Schlaf
Häufig klagen Menschen mit zunehmendem Alter über unruhige Nächte mit Schlafstörungen. Generell ist das aber kein Anlass zur Sorge, ergab jüngst eine Studie britischer Schlafforscher. So schlafen Menschen mit 66-Plus in der Regel um 20 Minuten weniger als ihre um 10 bis zwanzig Jahre jüngere Zeitgenossen.
Foto: Rike/pixelio.de
20- bis 30-Jährige bräuchten sogar darüber hinaus noch ein Extraportion Schlaf von 20 Minuten. Allerdings nehme mit zunehmenden Alter der Anteil des Tiefschlafes ab, , fanden die Forscher um Derk-Jan Dijk heraus Obwohl die Älteren nachts deutlich öfter aufwachen, fühlen sie sich tagsüber nur seltener müde. Eine wissenschaftlich fundierte Erklärung gibt es dafür nicht. Möglicherweise legen sie öfters Ruhepausen ein, wie zum Beispiel das berühmte Nickerchen zur Mittagsstunde. Es könnten aber auch altersbedingte Veränderungen der Sexualhormone oder Veränderungen im Gehirn, in den Nervenzellen, eine Rolle spielen.
Quelle:
www.focus.de
Bildquelle:
www.pixelio.de Foto: Rike
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www.seniorenland.com/news/kein-alter
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