8. November 2009Grenzen des Seniorenweb’s

mr_digitale_lesestundeIm Februar 2007 startete man in Hohenstein (Region Rheingau-Taunus) eine Online-Plattform für Senioren. Mit Elan machten sich die Initiatoren Beate Heiler-Thomas und Rainer Mertens ans Werk und bis Jahresende hatte man immerhin 24 Mitglieder in der „Community“. Doch Aktivitäten waren kaum zu registrieren.

Foto:  Rainer Sturm/pixelio.de  

Scheute man die Öffentlichkeit oder scheiterte mehr Präsenz ganz einfach an alten PC-Anschlüssen (analog), die dem schnellen Web noch schneller den Hahn bzw. die Leitung zudrehen? Man weiß es bis heute nicht, machte sich 2008 aber erneut ans Werk, um die Domäne mit Leben zu erfüllen. Die Themen wurden erweitert und die
Beiträge launiger. Witziges und ernste Themen stellte man zur Diskussion: Krankheit, Haushalt, Garten, Kochrezepte, Sex im Alter, Tiere, Sport, Hobbys und mehr. Zuletzt installierten die Macher eine Fotogalerie.

Mit 80 Mitglieder hat man die Zahl zwar jetzt fast vervierfacht, doch „5000 Seitenaufrufe täglich“ ist eine klassische Zeitungsente. Die Mitglieder kämen aus dem ganzen Bundesgebiet, selbst aus den USA, so die Betreiber. Die „Community“ freut sich über weitere Mitglieder. „Alles ist kostenlos und kann „anonym“ erfolgen“, so die Betreiber.

Quelle: www.wiesbadener-tagblatt.de
Quelle: www.seniorenforum-hohenstein.de
Bildquelle: www.pixelio.de Foto: Rainer Sturm

Lesen Sie mehr zum Thema:
www.seniorenland.com/news/netzwerke
www.seniorenland.com/news/lernen

selffoto Gerd Spranger / Presse & Medien

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Eine Reaktion zu “Grenzen des Seniorenweb’s”

  1. Zuernt

    Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen helfen dabei nicht

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