Archiv von Juni, 2009

30. Juni 2009Wahlgeschenke und die Macht der Senioren

Senioren

Die Wahl wirft ihre Schatten voraus und Politiker und ihre Parteispitzen laufen zur Höchstform auf. Alle sollen profitieren, für jeden soll es besser werden. Keine Erhöhung der Steuern wird es geben und für Renten soll gar per Gesetz eine Garantie gegeben werden. „Aus Angst vor der Macht der Senioren macht die große Koalition durchsichtige Wahlgeschenke“ urteilen darum einige Medien. Es habe in der Geschichte der Bundesrepublik zudem noch nie eine Rentenkürzung gegeben und mittels eines Gesetzes könne auch die Rentenkasse nicht gefüllt werden. Den ganzen Beitrag lesen »

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28. Juni 2009Sicherheit beim Autofahren

Fahrsicherheit

Das Polizeipräsidium München führt ein eigenes Sicherheitstraining für Senioren durch. Dabei sind Teilnehmer von 50 bis ins hohe Alter von 80 Jahren dabei. Geschult wird in Theorie und Praxis. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Fußgängerübergängen, Kreisverkehr, Bushaltestellen und das richtige Einfädeln im Reißverschlussverfahren. Wichtig ist ebenso die Wahrnehmung der Situationen. „Den Teilnehmern wird zwei Sekunden lang ein Bild gezeigt und sie müssen die Situation wiedergeben“, erklärt Peter Veiel, Leiter der Verkehrspolizeiinspektion München. Den ganzen Beitrag lesen »

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26. Juni 2009Mehrgenerationen-Häuser fördern Selbsthilfe

Mehrgenerationenhäuser

Seit 2008 fördert der Bund 500 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland. Ziel ist es, den Zusammenhalt zwischen den Generationen auch außerhalb der Familien zu stärken. Das Projekt überträgt das Prinzip der Großfamilie in die moderne Gesellschaft. Ein Drittel der Bewohner sind im Alter von 65 bis 84 Jahren, fünf Prozent älter als 85 Jahre. In diesen Altersgruppen spielt das Thema Demenz eine immer wichtigere Rolle. 160 Betreuungs- und Beratungsangebote sind dabei speziell an Menschen gerichtet, die an Demenz erkrankt sind. Laut Befragung fühlt sich knapp ein Fünftel der über 65-jährigen durch Angebote der Mehrgenerationenhäuser sehr stark entlastet.

Quelle: CAREkonkret

Dominik Birgelen
Dominik Birgelen
Geschäftsführer

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24. Juni 2009Suizidrisiko steigt mit Schlafmittel

Schlaf

Eine Studie der Gothenburg-Universität bringt alarmierende Erkenntnisse zutage, wenn Senioren zu Schlafmittel greifen. Das Suizidrisiko steigt um das Vierfache. Eine erste Grobanalyse ergab sogar ein 14faches Risiko. Als die Forscher Anders Carsten und Margda Waern Begleitumstände wie psychische Störungen herausfilterten blieb der Wert mit einem vierfachen Risiko immer noch sehr hoch. Den ganzen Beitrag lesen »

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23. Juni 2009Kunstlinse statt Brille

Kunstlinse

Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ rät nach einer Operation des Grauen Star zu Kunstlinsen. „Eine bestehende Fehlsichtigkeit wird durch die heute eingesetzten Kunstlinsen gleich mitkorrigiert“, erklärt Professor Klaus Riedel von der Augenklinik Herzog Karl Theodor in München. „Multifokallinsen“ sorgen, wie Gleitsichtgläser einer Brille, für scharfes Sehen in jeder Entfernung. „Sie sind jedoch teuer und kommen nicht für jeden infrage“, so Riedel. Eine sinnvolle Anschaffung nach der Operation kann eine Sonnenbrille sein, die das Blaulicht herausfiltert. Natürlich gealterte Augenlinsen schützen dagegen, der künstliche Ersatz durch die Operation nicht.

Quelle: Apothekermagazin „Senioren Ratgeber 05/2009

Dominik Birgelen
Dominik Birgelen
Geschäftsführer

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22. Juni 2009Altenheime ein Auslaufmodell?

Pflegeheim

Aufstehen und zu Bett gehen wann man will, und sich einfach frei zu bewegen sind ganz normale „Errungenschaften“ der zivilisierten Welt des 21. Jahrhunderts. Was aber, wenn die Gesundheit oder das Alter einschränken, man auf fremde Hilfe angewiesen, der persönliche Freiraum nur noch ein eingeschränkter ist? Fragen, die offen auf dem Deutschen Seniorentag in Leipzig angesprochen wurden. Dabei scheinen Altenheime „alter Schule“ ein Auslaufmodell zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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20. Juni 2009Demenz: die verkannte Krankheit

Demenz Senioren Alter

Der ältere Herr, die Dame, ist seit Jahren bekannt und wegen ihrer liebenswerten Art auch geschätzt. Doch ist sie etwas eigen geworden, lacht grundlos und fragt oft nach Dingen, die sie eigentlich wissen müsste. Sie ist alleinstehend und zeigt erste Anzeichen einer Demenzerkrankung. Doch für ihre Umwelt ist das kaum wahrnehmbar. „Alzheimer oder andere Demenzerkrankungen würden in vielen Fällen erst zwei Jahre nach Auftreten der ersten Symptome diagnostiziert“, erklärt Wilhelm Struhlmann, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft (AZGe) in Nordrhein-Westfalen. Dabei könne der Krankheitsverlauf deutlich verlangsamt werden, wenn sie rechtzeitig erkannt wird. „Die Grundlagenforschung habe zwar große Fortschritte in Bezug auf die Krankheit gemacht, doch es dauert bis zu zehn Jahre, bis die neuen Erkenntnisse in den Lehrbüchern angekommen“, beklagt Struhlmann. Den ganzen Beitrag lesen »

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18. Juni 2009Angst vor dem Alleinsein

Einsamkeit Senioren Alter

Am Deutschen Seniorentag in Leipzig wurde deutlich, vor was die meisten Menschen im Alter Angst haben; vor dem Alleinsein. „Dabei ist es wichtig sich rechtzeitig darum zu kümmern“, meint Ingrid Schmid, von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Den ganzen Beitrag lesen »

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17. Juni 2009Ab in die Sonne

Sonne Vitamin D

„Ab in die Sonne“ ist ein Tipp, mit dem man Senioren gerne Ermuntern darf. Forscher der englischen Universität Warwick haben mehr als 3000 Bewohner von Peking und Schanghai im Alter von 50 bis 70 Jahren untersucht. 94 Prozent von ihnen litten an einer Unterversorgung mit Vitamin D, dem Sonnenvitamin. Damit steigt das Risiko für ein metabolisches Syndrom, was zu einer erhöhten Insulinresistenz in Verbindung mit Bluthochdruck, Übergewicht oder hohen Cholesterinwerten führt. In Folge davon auch zu Diabetes und Herzerkrankungen. Den ganzen Beitrag lesen »

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15. Juni 2009BSG-Urteil: Gleiche Rechte für die Rentner

Sturz

Wohn- und Lebensgemeinschaften werden nicht immer freiwillig eingegangen. Oft führen auch finanzielle Überlegungen zum „gemeinsamen Heim“. So lebt eine 68jährige Rentnerin aus Bielefeld mit ihren 40-jährigen Sohn zusammen. Beide waren Bezieher von Arbeitslosengeld II. Dann aber, zu ihrem 65. Lebensjahr erhielt die Mutter eine kleine Altersrente von 136 Euro und das Arbeitslosengeld II sollte für sie gestrichen bzw. gekürzt werden. Das Kasseler Bundessozialgericht (BSG) entschied aber, dass die Sozialhilfeträger auch in diesem Fall den vollen Sozialhilfesatz zahlen müssen. „Rentner dürfen nicht schlechter gestellt werden als jene Eltern, die zusammen mit ihren erwachsenen Kindern Arbeitslosengeld II erhalten“, entschied das Gericht.

Quelle: www.morgenpost.de

Dominik Birgelen
Dominik Birgelen
Geschäftsführer

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