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Archiv von Januar, 2009
18. Januar 2009Mäßiger Alkohol hält länger gesund

Eine aktuelle Studie der Universität von Kalifornien zeigt, dass Senioren besonders von (regel)mäßigem Alkoholkonsum profitieren. Bis zu 14 Drinks pro Woche und maximal vier am Tag erhalten die Fitness. Am deutlichsten hatten diejenigen Studienteilnehmer profitiert, die diese Menge weder deutlich über- noch unterschritten hatten. In der Gruppe der mäßig Trinkenden blieb die Fähigkeit, den Alltag selbständig zu bewältigen am Längsten erhalten. Dabei wurden verschiedene Fähigkeiten beobachtet, wie sicher zu gehen, zu greifen, sich zu waschen, anzuziehen und ohne Hilfe zu essen. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Alkohol, Alkoholkonsum, Senioren
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16. Januar 2009Achtung vor neuer Grippewelle

Deutschland steht am Beginn einer frühen Grippewelle. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut (RKI) erkranken immer mehr Menschen an Influenza – der echten Grippe. In den vergangenen beiden Wochen ist die Zahl der gemeldeten Grippefälle in Deutschland stark angestiegen. Betroffen sind insbesondere die nördlichen und westlichen Bundesländer (Niedersachen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen).
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Impfung für alle Personen ab 60 Jahren sowie Menschen mit einer chronischen Erkrankung, wie z.B. Diabetes, Asthma oder einer Herzerkrankung. Alle von der STIKO empfohlenen Impfungen werden von den Krankenkassen bezahlt. Daneben erstatten viele Krankenkassen die jährliche Grippeimpfung für alle ihre Versicherten. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Grippe, Grippeimpfung, Grippewarnung, Grippewelle, Impfkommission, Senioren
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15. Januar 2009Ratgeber “Finanzen im Ruhestand”

Viele Senioren müssen sich an eine komplett neue finanzielle Situation gewöhnen, wenn der Ruhestand eintritt. Die gesetzliche Rente fällt dabei häufig geringer aus als Lohn und Gehalt, während die Gesundheitskosten steigen…
Man kann aber planen soviel man will: Der Normalfall besteht darin, dass unvorhergesehene Ereignisse eintreten und sich die Situation, von der aus man die Finanzplanung begonnen hat, radikal verändert (z.B. durch eine Scheidung, Tod des Partners, Rentenlücken, Pflegefall, Krankheit). Das kann manchmal schwierig werden, muss aber nicht in einer Katastrophe enden, wenn man nicht alles auf eine Karte gesetzt hat. Als Faustregel gilt immer: Je kürzer die Zeit bis zum Beginn der Rente ist, umso mehr sollte man darauf achten, dass das Geld sicher und jederzeit verfügbar angelegt ist. Spekulative Investments sind dann nichts mehr für Sie. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Finanzen, Finanzplanung, Rentenalter, Ruhestand, Senioren, Steuern, Versicherungsbedarf
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14. Januar 2009Achtung vor Mangelernährung und Gewichtsverlust

Viele Senioren decken durch ihre Nahrungsaufnahme nicht einmal den Eigenbedarf und verlieren so viel Gewicht, dass Gesundheit und manchmal sogar Leben bedroht sind. Studien haben herausgefunden, dass jeder fünfte Senior zu wenig isst. “Wenn diese Mangelernährung über einen längeren Zeitraum anhält, sind diese Patienten besonders anfällig für Krankheiten”, so Jürgen Martin Bauer von der Universität Erlangen. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Ernährung, Gesundheit, Gewichtsverlust, Mangelernährung, Nahrungsaufnahme, Schlucktherapie, Senioren
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12. Januar 2009Senioren nehmen zu viele Medikamente

Über 70% aller Senioren nehmen zu viele Medikamente, wie Österreichische Internisten eruiert haben. Dabei sind 10 bis 15 verschiedene Medikamente pro Tag nicht selten. Es gibt kaum noch Senioren, die ohne Arzneimittel auskommen. Hauptursache ist ein immer längeres Leben und der damit verbundenen Krankheitsanfälligkeit im Alter.
Um das zu verhindern, sei verstärkt die individuelle Betreuung durch einen Arzt gefragt. Das sollte am besten der Hausarzt sein, denn die Patienten brauchen einen Vertrauensarzt bei dem alle Informationen zusammenlaufen und der einen Überblick über den Patienten hat. Ärzte müssen dabei auch den Mut haben, Medikamente wegzulassen. Denn oft kann eine Einnahme vieler verschiedener Arzneimittel zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Nach einer Studie sind Blutungen die gefährlichste Nebenwirkung. Diese entstehen duch Kombinationen von Medikamenten, wenn diese in alle Richtungen wirken. Wenn der Hausarzt hier nicht sehr vorsichtig ist, kann das sogar lebensbedrohlich werden. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Arzneimittel, Medikamente, Nebenwirkungen, Senioren, Suchtgefahr, Tabletten
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10. Januar 2009Herzinsuffizienz häufigster Grund für einen Krankenhausaufenthalt

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2006 insgesamt 17 Millionen Patientinnen und Patienten im Krankenhaus vollstationär behandelt. Krankheitsbedingt war die Herzinsuffizienz mit 317 000 Fällen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle liegt die Herzerkrankung Angina pectoris (301 000), gefolgt vom Krankheitsbild “psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol” (299 000).
Von den rund 17 Millionen Patienten waren 53,4% weiblich und 46,6% männlich. Das Durchschnittsalter der Behandelten lag bei 52 Jahren. Bezogen auf 100 000 Einwohner gab es 2006 insgesamt 19 651 Behandlungsfälle, das waren 0,1% mehr als im Vorjahr (19 629). Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Arthrose, Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Krankenhausaufenthalt
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8. Januar 2009Neues Therapiegerät gegen Inkontinenz

Nach Angaben des Herstellers Aktivpro soll im Januar 2009 ein neues Therapiegerät für Patienten, die an Inkontinenz leiden, vorgestellt werden. Die Anwendung des Produkts “VitaControl” ist laut Hersteller völlig schmerz- und Nebenwirkungsfrei und trainiert gezielt die Muskeln des Beckenbodens mit Hilfe von pulsierenden Magnetfeldern, um die Muskelkontrolle wiederherzustellen. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Inkontinenz, Inkontinenzartikel, Inkontinenzeinlagen, Inkontinenzprodukte, Inkontinenztherapie, Produkt, Therapie Inkontinenz, Vitacontrol
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7. Januar 2009Weitere Bevölkerungsabnahme für 2008 erwartet

WIESBADEN - Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) dürfte die Einwohnerzahl Deutschlands im Jahr 2008 im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken sein. Gegenüber Ende 2007 wird mit einem Rückgang von etwa 0,2% gerechnet (82,06 gegenüber 82,22 Millionen). Die Bevölkerung Deutschlands nimmt seit 2003 ab. Der Rückgang wird 2008 voraussichtlich etwas stärker ausfallen als in den Vorjahren. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Bevölkerung, Bevölkerungsabnahme, Bevölkerungsstatistik
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6. Januar 2009Aktion “Generationen verbinden” von Lidl

Lidl verbindet auch 2009 wieder Generationen. Diesmal sind engagierte Jugendgruppen aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gefragt. Sie können sich bis Ende Februar 2009 mit Projektvorschlägen für Aktionen mit Senioren bewerben und so um die Auszeichnung “Generationen-Team 2009″ kämpfen.
Erfolgreiche Bilanz 2008
Aus den Startregionen Brandenburg, Kiel, Landshut/Straubing und Ostwestfalen hatten sich im vergangenen Jahr über 100 Jugendgruppen mit kreativen Ideen beworben. Dabei reichten die Vorschläge von Vogelschutz über gemeinsame Kochaktionen und Tanzaufführungen bis hin zu Sportprojekten. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Generationen, Generationen verbinden, Jugend, Jugendgruppen, Jugendliche, Senioren
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5. Januar 2009Tabuthema Inkontinenz

Eine Umfrage brachte es zutage: Jede fünfte Frau in Deutschland im Alter zwischen 25 und 75 Jahren leidet an Blasenschwäche – zumindest gelegentlich. Unwissen und Scham sorgen dafür, dass die Frauen das Leiden gewissermaßen im stillen Kämmerlein ertragen. Nur jede zweite Frau sucht einen Arzt auf, um Hilfe zu suchen. Der Grund: Die meisten Frauen sind der Annahme, dass es keine Behandlungsmöglichkeiten gebe. Falsch! Es existieren wirkungsvolle Therapien die einer Blasenschwäche den Schrecken nehmen. Und für die Übergangszeit helfen Hygieneprodukte, die oftmals sogar von den Krankenkassen erstattet werden.
Tags: Inkontinenz, Inkontinenzartikel, Inkontinenzeinlagen, Inkontinenzpatienten, Inkontinenzprodukte, Windeln für Senioren
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