Archiv von Dezember, 2008

15. Dezember 2008Zusatzrente auf das Eigenheim

Eigenheim (Quelle: Pixelio)

Ab 2009 können nun auch Senioren in Deutschland mit der neuen Förder-Immorente ihre Einkünfte im Alter aufbessern, indem sie das Eigenheim oder die Eigentumswohnung beleihen. In England und den USA gibt es diese Möglichkeit schon länger. Starten wird laut der Welt die Investitionsbank Schleswig-Holstein. Desweiteren besteht Interesse bei den Förderbanken in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die neue Eigenheimrente wurde vom Bundesverband Öffentlicher Banken (VÖB) mitentwickelt und die bundeseigene KfW-Bank wird die Mittel vorschießen. Den ganzen Beitrag lesen »

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13. Dezember 2008Deutschland wird immer älter

Senioren (Quelle: Pixelio)

Während im Jahr 2006 noch jeder zweite Bundesbürger jünger als 42 Jahre alt war, wird die Hälfte der Bevölkerung im Jahr 2025 älter als 47 Jahre sein - in den ostdeutschen Bundesländern sogar älter als 53 Jahre. Das zeigt eine neue Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung.

„Unsere Analysen zeigen, dass sich das Leben und Zusammenleben in den Städten und Gemeinden durch den rasch fortschreitenden Alterungsprozess erheblich verändern wird“, sagte Johannes Meier, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, bei der Vorstellung der Bevölkerungsprognose 2025. Den ganzen Beitrag lesen »

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12. Dezember 2008Krankenhäuser: Verweildauer sinkt, Fallzahlen steigen

Logo Destatis

WIESBADEN - Die Verweildauer der Krankenhauspatientinnen und -patienten in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Sie sank von 14 Tagen im Jahr 1991 auf einen neuen Tiefststand von 8,3 Tagen im Jahr 2007. Diese und weitere Ergebnisse der Krankenhausstatistik hat Peter Weigl, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), diese Woche in Berlin bei der Pressekonferenz “Krankenhauslandschaft im Umbruch” vorgestellt. Den ganzen Beitrag lesen »

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11. Dezember 2008Tipps für´s Fahrradfahren im Winter

Fahrrad Sicherheit (Quelle: Pixelio)

Vom Autositz auf den Fernsehsessel - so sieht für die meisten Menschen das tägliche Fitnesstraining aus. Dabei muss man im Winter sein Fahrrad keineswegs einmotten. Radeln ist durchaus auch eine Alternative für Senioren, vorausgesetzt, sie tragen die passende Funktionskleidung und halten sich an einige Grundregeln. Den ganzen Beitrag lesen »

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10. Dezember 2008Best Ager Markt als stabiler Wachstumsmarkt

Messe 66

In Zeiten in denen alle Welt von Rezession, steigender Arbeitslosigkeit und anderen Schreckgespenstern spricht, gibt es laut den Organisatoren der Messe „Die 66“ für Handel und Dienstleistung einen Lichtblick auf dem Binnenmarkt: Der reife Markt der Best Ager.

Nach Ihrer Betroffenheit befragt, geben die Best Ager in einer kürzlich veröffentlichen Befragung des Marktforschungsinstituts SENIORRESEARCH an, sich zwar Sorgen um den Gesamtzustand der Wirtschaft zu machen – wirkliche Existenzängste, die einem den Schlaf rauben, kennen die Best Ager aber nicht mehr. Dies liegt, so die Studie, zum einen an der größeren Lebenserfahrung auch und gerade im Umgang mit Krisen, zum anderen daran, dass die Anlagestrategien der Älteren weniger risikoreich und damit von Börsencrash und Co. nicht oder nur bedingt betroffen sind. Den ganzen Beitrag lesen »

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9. Dezember 2008Jahr 2030: Alterung führt zu mehr Pflegebedürftigen und Krankenhauspatienten

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Wie Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, kann der absehbare demografische Wandel in Deutschland zu etwa 58% mehr Pflegebedürftigen und 12% mehr Krankenhausbehandlungen im Jahr 2030 im Vergleich zu heute führen. Die Zahl der Pflegebedürftigen dürfte von 2,1 Millionen auf 3,4 Millionen und die in Krankenhäusern behandelten Fälle von 17 auf 19 Millionen steigen.

Ursache für diese Zunahmen ist die steigende Zahl an Älteren bei insgesamt sinkender Gesamtbevölkerung. Nach den Ergebnissen der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung wird die Zahl der 60-Jährigen und Älteren bis 2030 um rund 38% von 20,5 Millionen auf voraussichtlich 28,4 Millionen Einwohner und die der über 80-Jährigen vermutlich sogar um 73% von 3,6 Millionen auf 6,3 Millionen ansteigen. Den ganzen Beitrag lesen »

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7. Dezember 2008Diabetes schadet der Blase

Logo: Deutsche Seniorenliga

Jeder zweite Diabetiker bekommt langfristig Probleme mit der Blase. Das Tückische daran: Viele Betroffene ahnen gar nicht, dass ein hoher Blutzuckerspiegel ihrer Blase schadet. Doch mit der Dauer einer Diabetes-Erkrankung steigt die Wahrscheinlichkeit einer Inkontinenz immer mehr an.

Auch wenn nicht eindeutig geklärt ist, auf welchem Wege Diabetes den Harntrakt in seiner Funktion beeinträchtigt, so steht doch fest, dass ein dauerhaft erhöhter Blutzucker die Blasennerven schädigt. Bei vielen Patienten äußert sich das in Form einer überaktiven Blase: Die Muskulatur der Blasenwand zieht sich spontan zusammen, um die Blase zu entleeren – obwohl sie noch gar nicht voll ist. Aufgrund des quälenden Harndrangs wird der Weg zur nächsten Toilette für viele zu lang, so dass der Urin bereits vorher ungewollt verloren geht. Den ganzen Beitrag lesen »

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5. Dezember 2008Gesundheit kann man essen

Obstschale (Quelle: Pixelio)

Viele Lebensmittel haben es in sich. Sie enthalten nicht nur wertvolle Wirkstoffe, die es in Form von Pillen oder als Nahrungsergänzungsmittel nicht zu kaufen gibt. Zusätzlich besitzen sie das Potenzial gesund zu bleiben. Ganz gleich ob Jung oder Alt: Wer gesund bleiben möchte, der sollte diese Lebensmittel täglich auf den Tisch bringen. Den ganzen Beitrag lesen »

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3. Dezember 2008Zetteltrick und Enkeltrick: Betrüger-Gruppe nimmt Senioren aus

Gefahr vor der Tür (Quelle: Pixelio)

Pro Jahr erbeuten ca. 500 Mitglieder einer Betrüger-Gruppe rund 5 Millionen Euro in Deutschland. Ca. 2.000 Personen sind laut Kölner Stadt-Anzeiger Europaweit daran beteiligt. Angewendet wird meist der Zetteltrick oder der Enkeltrick. Beide Gaunereien funktionieren seit Jahren. Die Betrüger haben es hautsächlich af alte Menschen abgesehen, die in deren Augen vertrauensselig, gutmütig und senil sind - also perfekte Opfer. Den ganzen Beitrag lesen »

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2. Dezember 2008Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems ist häufigste Todesursache

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verstarben nach Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2007 in Deutschland insgesamt 827 155 Personen (391 139 Männer und 436 016 Frauen). Dies waren 5 528 Sterbefälle und damit 0,7% mehr als im Jahr 2006.

Die häufigste Todesursache war wie auch schon in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems. Dadurch wurde bei über 43% der Verstorbenen (150 472 Männer und 208 211 Frauen) der Tod ausgelöst. Hieran starben insbesondere ältere Menschen: Über 91% der Verstorbenen waren über 65 Jahre alt. Da Frauen im Durchschnitt älter werden als Männer, starben diese entsprechend häufiger an einer Herz-/Kreislauferkrankung. An einem Herzinfarkt, der zur Gruppe der Herz-/Kreislauf­erkrankungen gehört, verstarben 61 040 Personen, davon waren 55% Männer (33 435 Verstorbene) und 45% Frauen (27 605 Verstorbene). Den ganzen Beitrag lesen »

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